Demokratie / Medien / Desinformation
Soziale Resilienz gegen Verhetzung
Der Beitrag entwirft ein wirkungsökonomisches Gesamtkonzept sozialer Resilienz gegen Verhetzung mit 3A-Modell, Prävention und Rückholung.
Auf einen Blick
- Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Der Beitrag entwirft ein wirkungsökonomisches Gesamtkonzept sozialer Resilienz gegen Verhetzung mit 3A-Modell, Prävention und Rückholung.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Der Beitrag entwirft ein wirkungsökonomisches Gesamtkonzept sozialer Resilienz gegen Verhetzung mit 3A-Modell, Prävention und Rückholung.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Artikel formuliert ein zusammenhängendes WÖk-Rahmenkonzept zur Stärkung sozialer Resilienz gegenüber Verhetzung und führt dazu ein eigenes 3A-Modell sowie Präventions- und Rückholungslogiken ein. Er adressiert zentral Demokratie und Mensch und operationalisiert den Leitframe Systemresilienz für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Anschlussfähig ist er an Wirkungspfade, die Schadenökonomie und die Idee, gesellschaftliche Stabilität als messbare Wirkungsgröße zu behandeln. Seine Rolle ist konzeptionell-grundlegend und liefert einen wiederverwendbaren Bezugsrahmen. Als Grenze gilt der eigenpublizierte Entwurfscharakter ohne empirische Wirksamkeitsprüfung. Ob die vorgeschlagenen Instrumente die postulierte Resilienz tatsächlich erhöhen, ist nicht evaluiert.
Wirkungsbezug