SDGs / UN / Agenda 2030
SDG+ - Warum Nachhaltigkeit ohne Wirkungsdemokratie scheitert
Der Beitrag argumentiert, dass die SDGs ohne 'Wirkungsdemokratie' scheitern, und schlägt eine wirkungsökonomische Erweiterung (SDG+) vor.
Auf einen Blick
- SDGs / UN / Agenda 2030 · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Der Beitrag argumentiert, dass die SDGs ohne 'Wirkungsdemokratie' scheitern, und schlägt eine wirkungsökonomische Erweiterung (SDG+) vor.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Der Beitrag argumentiert, dass die SDGs ohne 'Wirkungsdemokratie' scheitern, und schlägt eine wirkungsökonomische Erweiterung (SDG+) vor.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Artikel setzt sich kritisch mit den UN-SDGs auseinander und ergänzt sie um eine demokratisch-wirkungsbasierte Steuerungslogik ('SDG+'). Er adressiert alle drei Dimensionen, betont aber die demokratische Legitimation von Zielsetzung und Priorisierung. Anschlussfähig ist er an die WÖk-Prüflogik, den Netto-Wirkungs-Index und die Ablösung des verbrannten Nachhaltigkeitsbegriffs durch messbare Wirkung und Systemresilienz. Seine Rolle ist ein kritisch-konstruktiver Debattenbeitrag zum globalen Zielrahmen. Als Grenze gilt der eigenpublizierte Charakter und die konzeptionelle statt empirische Ausarbeitung. Wie 'Wirkungsdemokratie' institutionell an die SDG-Governance andockt, bleibt skizzenhaft.
Wirkungsbezug