Ökonomie / BWL / Management

Wenn das schlechteste Wirkungsfeld den Preis verändert

Natalie Weber

Die 'Reverse Merit Order' zeigt, warum die schwächste Wirkungsdimension die Tragfähigkeit einer Entscheidung begrenzt und so Preise und Politik steuert.

WÖk-intern Journalartikel Prüfstatus: geprüft

Auf einen Blick

  • Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
  • Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
  • Die 'Reverse Merit Order' zeigt, warum die schwächste Wirkungsdimension die Tragfähigkeit einer Entscheidung begrenzt und so Preise und Politik steuert.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Die 'Reverse Merit Order' zeigt, warum die schwächste Wirkungsdimension die Tragfähigkeit einer Entscheidung begrenzt und so Preise und Politik steuert.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Der Beitrag führt mit der 'Reverse Merit Order' ein eigenes WÖk-Bewertungsprinzip ein: Nicht der stärkste, sondern der schwächste Wirkungsbereich bestimmt die Tragfähigkeit und damit den Preis. Er adressiert alle drei Wirkungsdimensionen und operationalisiert das Prinzip der Nichtkompensation, wonach gute Wirkungen schlechte nicht aufwiegen. Anschlussfähig ist er unmittelbar an WÖk-Netto-Wirkungsindex, Wirkungssteuer und die Prüflogik als preissteuernden Mechanismus. Seine Rolle ist methodisch-modellbildend und liefert ein zentrales Bewertungswerkzeug. Als Grenze gilt der eigenpublizierte, modellhaft-illustrative Charakter ohne empirische Kalibrierung. Die Festlegung von Schwellen und Gewichten der Wirkungsdimensionen bleibt offen.

Steckbrief

Cluster
F · Ökonomie / BWL / Management
Quellentyp
Journalartikel
Herkunft
WÖk-intern
Prüfstatus
geprüft
Datenqualität
graue Literatur
Wirkungsfelder
Planet, Mensch, Wirtschaft, Demokratie
Autor / Institution
Natalie Weber
Domain
wirkungsoekonomie.de
Quellen-ID
WÖK-Q-0720

https://wirkungsoekonomie.de/blog/linkedin/2026-01-05-reverse-merit-order-wie-wirkungsokonomie-markte-und-politische-entscheidungen-steuert.html ↗

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