Ökonomie / BWL / Management
Wenn das schlechteste Wirkungsfeld den Preis verändert
Die 'Reverse Merit Order' zeigt, warum die schwächste Wirkungsdimension die Tragfähigkeit einer Entscheidung begrenzt und so Preise und Politik steuert.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Die 'Reverse Merit Order' zeigt, warum die schwächste Wirkungsdimension die Tragfähigkeit einer Entscheidung begrenzt und so Preise und Politik steuert.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Die 'Reverse Merit Order' zeigt, warum die schwächste Wirkungsdimension die Tragfähigkeit einer Entscheidung begrenzt und so Preise und Politik steuert.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag führt mit der 'Reverse Merit Order' ein eigenes WÖk-Bewertungsprinzip ein: Nicht der stärkste, sondern der schwächste Wirkungsbereich bestimmt die Tragfähigkeit und damit den Preis. Er adressiert alle drei Wirkungsdimensionen und operationalisiert das Prinzip der Nichtkompensation, wonach gute Wirkungen schlechte nicht aufwiegen. Anschlussfähig ist er unmittelbar an Netto-Wirkungs-Index, Wirkungssteuer und die Prüflogik als preissteuernden Mechanismus. Seine Rolle ist methodisch-modellbildend und liefert ein zentrales Bewertungswerkzeug. Als Grenze gilt der eigenpublizierte, modellhaft-illustrative Charakter ohne empirische Kalibrierung. Die Festlegung von Schwellen und Gewichten der Wirkungsdimensionen bleibt offen.
Wirkungsbezug