Staat / Recht / Steuern / Verwaltung
Von der Pigou-Steuer zur Wirkungsökonomie
Der Beitrag grenzt die Wirkungsökonomie von der klassischen Pigou-Steuer ab und zeigt, warum sie über die Bepreisung einzelner Externalitäten hinausgeht.
Auf einen Blick
- Staat / Recht / Steuern / Verwaltung · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Der Beitrag grenzt die Wirkungsökonomie von der klassischen Pigou-Steuer ab und zeigt, warum sie über die Bepreisung einzelner Externalitäten hinausgeht.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Der Beitrag grenzt die Wirkungsökonomie von der klassischen Pigou-Steuer ab und zeigt, warum sie über die Bepreisung einzelner Externalitäten hinausgeht.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Artikel verortet die Wirkungsökonomie in der ökonomischen Theoriegeschichte und arbeitet heraus, dass die Wirkungssteuer über die punktuelle Pigou-Logik hinaus ein systematisches, mehrdimensionales Bewertungssystem ist. Er adressiert primär die Dimensionen Planet und Demokratie über das Instrument der wirkungsgebundenen Besteuerung. Anschlussfähig ist er an Wirkungssteuer, Wirkungsumsatzsteuer, Netto-Wirkungs-Index und Nichtkompensation als Abgrenzung zur reinen Externalitätenkorrektur. Seine Rolle ist theoretisch-abgrenzend und stärkt die dogmatische Fundierung des Modells. Als Grenze gilt der eigenpublizierte, argumentative Charakter ohne formale Modellierung. Der Nachweis der Überlegenheit gegenüber Pigou bleibt konzeptionell.
Wirkungsbezug