Ökonomie / BWL / Management
Wirkungsökonomie: Wie wir Wirtschaft nach Wirkung auf Mensch, Planet und Demokratie steuern können
Grundsatzbeitrag, der die Steuerung der Wirtschaft von Kapital, Gewinn und Wachstum hin zu messbarer Wirkung auf Mensch, Planet und Demokratie verschiebt.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Grundsatzbeitrag, der die Steuerung der Wirtschaft von Kapital, Gewinn und Wachstum hin zu messbarer Wirkung auf Mensch, Planet und Demokratie verschiebt.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Grundsatzbeitrag, der die Steuerung der Wirtschaft von Kapital, Gewinn und Wachstum hin zu messbarer Wirkung auf Mensch, Planet und Demokratie verschiebt.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag umreißt das wirkungsökonomische Kernanliegen: Wirtschaft nicht länger primär über leicht messbare Kapital- und Wachstumsgrößen zu steuern, sondern über ihre reale Wirkung auf Mensch, Planet und Demokratie. Er adressiert damit alle drei Wirkungsdimensionen zugleich und dient als niedrigschwelliger Einstieg in die WÖk-Prüflogik und das Preis-/Steuerungsdenken (Preise, Wirkungssteuer). Innerhalb des Wissensbestands hat er die Rolle eines populären Debatten- und Positionierungsbeitrags, der die Leitidee gegen die etablierte Kennzahlenlogik stellt. Anschlussfähig ist er an die Begriffe Wirkungspfade und Netto-Wirkungs-Index, ohne diese hier methodisch auszuführen. Als eigenpublizierter LinkedIn-Text bleibt er argumentativ-programmatisch und nicht empirisch belegt. Er ordnet sich damit als Türöffner in den WÖk-Kanon ein, nicht als methodische Referenz.
Wirkungsbezug