Demokratie / Medien / Desinformation
Warum Demokratie sich selbst destabilisiert
Analyse, warum demokratische Mechanismen langfristige Wirkung systematisch ausblenden und sich dadurch selbst destabilisieren.
Auf einen Blick
- Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Analyse, warum demokratische Mechanismen langfristige Wirkung systematisch ausblenden und sich dadurch selbst destabilisieren.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Analyse, warum demokratische Mechanismen langfristige Wirkung systematisch ausblenden und sich dadurch selbst destabilisieren.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag argumentiert, dass demokratische Entscheidungsmechanismen kurze Wahlzyklen belohnen und langfristige Wirkung systematisch ignorieren, wodurch das lernfähigste politische System an eigener Rückkopplungsschwäche leidet. Er adressiert die Wirkungsdimension Demokratie und rahmt deren Instabilität als Risiko- und Resilienzproblem statt als bloßes Werteproblem. Innerhalb des WÖk-Bestands liefert er die Diagnose, an die wirkungsorientierte Steuerungsinstrumente wie der Wirkungshaushalt anschließen sollen. Anschlussfähig ist er an die Idee, langfristige Wirkungspfade institutionell sichtbar und verbindlich zu machen. Als eigenpublizierter Debattenbeitrag bleibt die Analyse argumentativ und ohne eigene politikwissenschaftliche Empirie. Seine Rolle ist die eines diagnostischen Beitrags im Demokratie-Cluster.
Wirkungsbezug