Ökonomie / BWL / Management
Die Wirkungsökonomie - Warum wir ein neues Gesellschaftsmodell brauchen
Programmatischer Beitrag der Begründerin, warum ein neues, wirkungsorientiertes Gesellschaftsmodell nötig ist, weil eine komplexe Welt mit Werkzeugen des 20. Jahrhunderts gesteuert wird.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Programmatischer Beitrag der Begründerin, warum ein neues, wirkungsorientiertes Gesellschaftsmodell nötig ist, weil eine komplexe Welt mit Werkzeugen des 20. Jahrhunderts gesteuert wird.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Programmatischer Beitrag der Begründerin, warum ein neues, wirkungsorientiertes Gesellschaftsmodell nötig ist, weil eine komplexe Welt mit Werkzeugen des 20. Jahrhunderts gesteuert wird.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag von Natalie Weber begründet die Notwendigkeit der Wirkungsökonomie damit, dass eine komplexe, vernetzte Welt weiterhin mit den ökonomischen Werkzeugen des 20. Jahrhunderts gesteuert wird. Er adressiert alle drei Wirkungsdimensionen und positioniert die WÖk als übergreifendes Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell im geopolitischen Kontext Europas. Innerhalb des Wissensbestands hat er programmatisch-grundlegenden Charakter und rahmt den Steuerungsanspruch der WÖk. Anschlussfähig ist er an Prüflogik, Wirkungssteuer und den Maßstabsgedanken eines Netto-Wirkungs-Index. Als eigenpublizierter Positionsbeitrag bleibt er argumentativ und motivierend, nicht empirisch oder methodisch ausgearbeitet. Seine Rolle ist die eines grundlegenden Begründungstextes für das Gesamtmodell.
Wirkungsbezug