Ökonomie / BWL / Management
Warum Deutschland Wohlstand verschenkt - und das größte Wachstumspotenzial seiner Geschichte übersieht
Beitrag, der argumentiert, dass Deutschland durch verengte Wachstums- und Bürokratiedebatten sein größtes wirkungsbasiertes Wohlstandspotenzial übersieht.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Beitrag, der argumentiert, dass Deutschland durch verengte Wachstums- und Bürokratiedebatten sein größtes wirkungsbasiertes Wohlstandspotenzial übersieht.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Beitrag, der argumentiert, dass Deutschland durch verengte Wachstums- und Bürokratiedebatten sein größtes wirkungsbasiertes Wohlstandspotenzial übersieht.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Text kritisiert, dass die deutsche Wirtschaftsdebatte (Regierung, CDU, Ifo) auf Bürokratieabbau und Nullwachstum verengt bleibt und dabei das größte Wachstumspotenzial übersieht, das in wirkungsorientierter Wertschöpfung läge. Er adressiert die Wirkungsdimensionen Mensch und Demokratie und rahmt Wohlstand als Frage realer Wirkung statt reiner Outputgrößen. Innerhalb des WÖk-Bestands gehört er zum wirtschaftspolitischen Debattenstrang und übersetzt die Leitidee in die aktuelle Standortdiskussion. Anschlussfähig ist er an Wirkungssteuer, Wirkungshaushalt und den Netto-Wirkungs-Index als alternative Wohlstandsmaße. Als eigenpublizierter, tagespolitischer Beitrag bleibt die Potenzialbehauptung argumentativ und nicht quantifiziert. Seine Rolle ist die eines wirtschaftspolitischen Positionsbeitrags.
Wirkungsbezug