Arbeit / Soziales / Gesundheit / Wohnen / Rente
Wie die Wirkungsökonomie das Rentenproblem wirklich lösen kann
Journalbeitrag, der die Rentenfrage vom Beitragskonto auf die Wirkungsbiografie umstellt: sichtbar werden soll die tatsächliche Lebens- und Wirkungsleistung eines Menschen, nicht nur das eingezahlte Erwerbseinkommen.
Auf einen Blick
- Arbeit / Soziales / Gesundheit / Wohnen / Rente · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journalbeitrag, der die Rentenfrage vom Beitragskonto auf die Wirkungsbiografie umstellt: sichtbar werden soll die tatsächliche Lebens- und Wirkungsleistung eines Menschen, nicht nur das eingezahlte Erwerbseinkommen.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journalbeitrag, der die Rentenfrage vom Beitragskonto auf die Wirkungsbiografie umstellt: sichtbar werden soll die tatsächliche Lebens- und Wirkungsleistung eines Menschen, nicht nur das eingezahlte Erwerbseinkommen.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag überträgt die WÖk-Idee des Wirkungseinkommens auf die Alterssicherung und schlägt vor, Rentenansprüche entlang von Wirkungspfaden und einer 'Wirkungsbiografie' statt allein am monetären Erwerbseinkommen zu bemessen. Adressiert wird primär die Wirkungsdimension Mensch (soziale Sicherung, Anerkennung unbezahlter und sorgender Arbeit), mit systemresilienter Stoßrichtung: eine breitere Bemessungsgrundlage soll das Sicherungssystem robuster gegen demografische Risiken machen. Methodisch knüpft er an die Prüflogik und den Wirkungspfad-Gedanken an, die auf die Sichtbarmachung bislang nicht erfasster Wirkungen zielen. Seine Rolle ist die eines Debattenbeitrags, der ein WÖk-Konzept in ein konkretes sozialpolitisches Feld übersetzt. Als Grenze bleibt: eigenpubliziert und argumentativ, ohne quantifiziertes Bemessungs- oder Finanzierungsmodell; die Operationalisierung der 'Wirkungsbiografie' ist skizziert, nicht empirisch validiert.
Wirkungsbezug