Staat / Recht / Steuern / Verwaltung
Wirkung statt Leistung
Journalbeitrag zu einem wirkungsökonomischen Einkommensteuergesetz: Arbeit soll nicht allein nach erzieltem Einkommen, sondern nach den erzeugten Wirkungspfaden besteuert und gewürdigt werden.
Auf einen Blick
- Staat / Recht / Steuern / Verwaltung · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journalbeitrag zu einem wirkungsökonomischen Einkommensteuergesetz: Arbeit soll nicht allein nach erzieltem Einkommen, sondern nach den erzeugten Wirkungspfaden besteuert und gewürdigt werden.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journalbeitrag zu einem wirkungsökonomischen Einkommensteuergesetz: Arbeit soll nicht allein nach erzieltem Einkommen, sondern nach den erzeugten Wirkungspfaden besteuert und gewürdigt werden.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Text skizziert, wie das WÖk-Konzept Wirkungseinkommen in ein reformiertes Einkommensteuerrecht überführt werden könnte, indem die Bemessung von reinem Zahlungseinkommen auf die tatsächliche Wirkung von Arbeit verschoben wird. Angesprochen ist die Dimension Mensch (Erwerbsarbeit, Verteilungsgerechtigkeit) im Schnittfeld mit Staat/Recht/Steuern, da eine steuerliche Umsteuerung entlang von Wirkung vorgeschlagen wird. Er verbindet Prüflogik und Wirkungspfade mit dem Steuerregister der WÖk (Wirkungssteuer, Wirkungseinkommen) und ordnet sich damit in den rechtlich-fiskalischen Baustein des Gesamtmodells ein. Seine Rolle ist die eines rechtspolitischen Debattenbeitrags, nicht eines ausgearbeiteten Gesetzestextes. Grenze: eigenpubliziert, argumentativ statt empirisch; ein konkreter Tarif- oder Erhebungsmechanismus sowie die Messbarkeit der zugrunde gelegten Wirkung bleiben offen.
Wirkungsbezug