Ökonomie / BWL / Management
Warum die freie Marktwirtschaft sich selbst zerstört - und wie sie zu retten ist
Grundsatzbeitrag zur These, dass die freie Marktwirtschaft sich ohne Wirkungssteuerung selbst untergräbt - und wie eine wirkungsökonomische Logik sie stabilisieren kann.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Grundsatzbeitrag zur These, dass die freie Marktwirtschaft sich ohne Wirkungssteuerung selbst untergräbt - und wie eine wirkungsökonomische Logik sie stabilisieren kann.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Grundsatzbeitrag zur These, dass die freie Marktwirtschaft sich ohne Wirkungssteuerung selbst untergräbt - und wie eine wirkungsökonomische Logik sie stabilisieren kann.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag entfaltet die ordnungsökonomische Kernerzählung der WÖk: Ein Markt ohne eingepreiste Wirkungen zerstört seine eigenen sozialen und ökologischen Grundlagen, weshalb eine wirkungsbasierte Preis- und Steuerlogik als Rettung statt als Einschränkung verstanden wird. Als Querschnittsbeitrag berührt er alle drei Dimensionen - Mensch, Planet und Demokratie - und begründet die WÖk als Reparatur der Marktwirtschaft, nicht als deren Ablösung. Er verankert Prüflogik, Wirkungssteuer und den Systemresilienz-Frame in einer wirtschaftstheoretischen Gesamtargumentation. Rolle: programmatischer Debattenbeitrag mit Grundlagenanspruch. Grenze: eigenpubliziert und stark thesenförmig; die Argumentation bleibt konzeptionell und verzichtet auf empirische oder modellgestützte Belege.
Wirkungsbezug