Ökonomie / BWL / Management

Warum die freie Marktwirtschaft sich selbst zerstört - und wie sie zu retten ist

Grundsatzbeitrag zur These, dass die freie Marktwirtschaft sich ohne Wirkungssteuerung selbst untergräbt - und wie eine wirkungsökonomische Logik sie stabilisieren kann.

WÖk-intern Journalartikel Prüfstatus: geprüft

Auf einen Blick

  • Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
  • Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
  • Grundsatzbeitrag zur These, dass die freie Marktwirtschaft sich ohne Wirkungssteuerung selbst untergräbt - und wie eine wirkungsökonomische Logik sie stabilisieren kann.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Grundsatzbeitrag zur These, dass die freie Marktwirtschaft sich ohne Wirkungssteuerung selbst untergräbt - und wie eine wirkungsökonomische Logik sie stabilisieren kann.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Der Beitrag entfaltet die ordnungsökonomische Kernerzählung der WÖk: Ein Markt ohne eingepreiste Wirkungen zerstört seine eigenen sozialen und ökologischen Grundlagen, weshalb eine wirkungsbasierte Preis- und Steuerlogik als Rettung statt als Einschränkung verstanden wird. Als Querschnittsbeitrag berührt er alle drei Dimensionen - Mensch, Planet und Demokratie - und begründet die WÖk als Reparatur der Marktwirtschaft, nicht als deren Ablösung. Er verankert Prüflogik, Wirkungssteuer und den Systemresilienz-Frame in einer wirtschaftstheoretischen Gesamtargumentation. Rolle: programmatischer Debattenbeitrag mit Grundlagenanspruch. Grenze: eigenpubliziert und stark thesenförmig; die Argumentation bleibt konzeptionell und verzichtet auf empirische oder modellgestützte Belege.

Steckbrief

Cluster
F · Ökonomie / BWL / Management
Quellentyp
Journalartikel
Herkunft
WÖk-intern
Prüfstatus
geprüft
Datenqualität
graue Literatur
Wirkungsfelder
Mensch, Planet, Demokratie
Domain
wirkungsoekonomie.de
Quellen-ID
WÖK-Q-0748

https://wirkungsoekonomie.de/blog/linkedin/2025-10-10-warum-die-freie-marktwirtschaft-sich-selbst-zerstort-und-wie-sie-zu-retten-ist.html ↗

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