Digitalisierung / KI / Datenräume
Wenn Maschinen arbeiten - warum die Wirkungsökonomie keine Angst vor KI hat
Journalbeitrag, der Automatisierung und KI wirkungsökonomisch als Entwicklungsschritt statt als Bedrohung deutet - sofern die freigesetzte Wirkung sozial verteilt wird.
Auf einen Blick
- Digitalisierung / KI / Datenräume · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journalbeitrag, der Automatisierung und KI wirkungsökonomisch als Entwicklungsschritt statt als Bedrohung deutet - sofern die freigesetzte Wirkung sozial verteilt wird.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journalbeitrag, der Automatisierung und KI wirkungsökonomisch als Entwicklungsschritt statt als Bedrohung deutet - sofern die freigesetzte Wirkung sozial verteilt wird.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Text ordnet den KI- und Automatisierungsdiskurs in die WÖk ein: Nicht der Wegfall von Erwerbsarbeit ist das Problem, sondern die Frage, wie die durch Maschinen erzeugte Wirkung verteilt und anerkannt wird. Adressiert werden Mensch (Arbeit, Existenzsicherung, Sinn) und das Feld Digitalisierung/KI. Er knüpft an das Konzept Wirkungseinkommen an, das Wertschöpfung von klassischer Erwerbsarbeit entkoppelt und so eine automatisierte Ökonomie sozial tragfähig machen soll. Rolle: technologiepolitischer Debattenbeitrag, der eine Zukunftsangst wirkungsökonomisch umdeutet. Grenze: eigenpubliziert und optimistisch gerahmt; die institutionelle Umsetzung der Wirkungsverteilung bei fortschreitender Automatisierung bleibt konzeptionell und unbelegt.
Wirkungsbezug