Praxisbeispiele

Werkzeuge und Methoden in Anwendung

Diese Übersicht bündelt vorhandene Werkzeugkarten. Sie zeigt, welche Seiten bereits nutzbar sind, welche als Demo laufen und wo Methodik vertieft wird.

Übersicht

110 Werkzeugkarten

Alle Werkzeuge bleiben nicht amtlich. Sie bereiten Orientierung, Prüfung oder Entscheidungen vor und ersetzen keine demokratische, rechtliche oder fachliche Verantwortung.

Cluster A · Live · Grundbegriff

Wirkung

Wirkung ist neutral und relational: Sie beschreibt Zustandsveränderungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen in einem definierten Wirkungsraum.

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Cluster A · Live · Grundbegriff

Wirkungspotenzial

Wirkungspotenzial beschreibt mögliche, noch nicht eingetretene Wirkung und bleibt von nachgewiesener Wirkung getrennt.

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Cluster A · Live · Grundbegriff Bewertungslogik

Wirkungsrisiko

Wirkungsrisiko macht sichtbar, wo erwartete Wirkungen ausbleiben, negative Nebenwirkungen entstehen oder rote Linien berührt werden.

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Cluster A · Live · Bewertungslogik

Wirkungsbewertung

Wirkungsbewertung ordnet positive, neutrale und negative Wirkungen im Referenzrahmen von SDGs, Agenda 2030 und SDG+ ein.

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Cluster A · Live · Grundbegriff Bewertungslogik

Netto-Wirkung

Netto-Wirkung beschreibt die zusammengeführte Bewertung positiver, negativer und neutraler Wirkungen in einem definierten Wirkungsraum. Sie berücksichtigt Nebenwirkungen, Datenqualität, Systemkontext, Zeitwirkung und Nichtkompensation.

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Cluster A · Live · Zielrahmen

Positive Netto-Wirkung

Positive Netto-Wirkung ist die Zielgröße der Wirkungsökonomie: eine tragfähige Gesamtwirkung für Mensch, Planet und Demokratie, ohne schwere negative Wirkungen zu verdecken.

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Cluster A · Live · Zielrahmen

Mensch, Planet, Demokratie

Mensch, Planet und Demokratie bilden die Zielbrücke, an der positive Netto-Wirkung in der Wirkungsökonomie ausgerichtet wird.

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Cluster A · Live · Zielrahmen

SDGs / Agenda 2030

Die SDGs und die Agenda 2030 bilden den globalen Referenzrahmen, an den die WÖk ihre Bewertungslogik anschließt.

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Cluster A · Live · Zielrahmen

SDG+

SDG+ ist die transparente Erweiterung der Wirkungsökonomie für blinde Flecken wie Demokratiequalität, Resilienz, digitale Souveränität und Nichtkompensation. SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie.

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Cluster A · Live · Grundbegriff Bewertungslogik

Wirkungsraum

Der Wirkungsraum beschreibt, wo eine Wirkung entsteht, wen sie betrifft, welche Zeiträume gelten und welche Nebenwirkungen sichtbar bleiben müssen.

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Cluster A · Begriffsseite in Rekonstruktion · Bewertungslogik

Wirkungsgrenzen

Wirkungsgrenzen markieren rote Linien, Mindestbedingungen und Bereiche, in denen positive Einzelwerte schwere negative Wirkung nicht ausgleichen dürfen.

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Cluster A · Live · Bewertungslogik

Nichtkompensationsprinzip

Das Nichtkompensationsprinzip verhindert, dass schwere negative Wirkung durch positive Einzelwerte unsichtbar gemacht wird.

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Cluster B · In Vorbereitung · Dateninstrument

NACE-Mapping

NACE-Mapping verbindet Branchenlogik mit WÖk-IDs, Wirkungsfeldern und Datenquellen.

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Cluster B · Public Research · Register Dateninstrument

WÖk-ID-Register

Das öffentliche Forschungsregister macht WÖk-IDs, Quellen, Berechnungslogiken, Datenqualität und Prüfstatus nachvollziehbar.

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Cluster B · In Vorbereitung · Register

SDG+-Register

Das SDG+-Register bereitet die WÖk-Erweiterungen des Referenzrahmens transparent, versionierbar und kritisierbar auf.

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Cluster B · In Vorbereitung · Dateninstrument

Datenquellen

Datenquellen bündeln Reporting-, Produkt-, Lieferketten-, Register- und Alltagsdaten für prüfbare Wirkungsbewertungen.

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Cluster B · In Vorbereitung · Register Dateninstrument

Quellenkatalog

Der Quellenkatalog ordnet externe Standards, Datenquellen und Register nach Nutzung, Status und Prüfbarkeit.

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Cluster B · Methodik · Methode

Wirkungsrisiko-Matrix

Risiken nach Eintritt, Verwundbarkeit, Folgewirkung, Nichtkompensation und demokratischer Korrekturfähigkeit ordnen.

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Cluster B · Methodik · Methode

Schulraum-Wirkungscheck

Räume, Zeit, Bewegung, Ernährung, Hitzeschutz, Barrierefreiheit und Sicherheit als Bildungswirkung prüfen.

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Cluster B · Methodik · Dateninstrument

WÖk-IDs

Referenzrahmen, Datenquellen, Einheiten, Schwellen, Versionen und Prüfstatus verbinden.

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Cluster B · Methodik · Dateninstrument

Datenqualität & Assurance

Datenqualität, Prüfstatus und Assurance sichern, damit Wirkungsdaten belastbar bleiben.

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Cluster B · In Vorbereitung · Dateninstrument

Digitale Produktpässe

Produkt-, Lieferketten- und Prüfdaten als Nachweis- und Lerninfrastruktur vorbereiten.

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Cluster B · In Vorbereitung · Dateninstrument

Wirkungsdatenräume

Interoperable Datenräume für Wirkungsdaten, Zugriffsrechte, Versionierung und Prüfbarkeit vorbereiten.

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Cluster B · Methodik · Methode

Digitale Produktpässe und Wirkungsdatenräume

Bestehende gemeinsame Methodenseite für Produkt-, Lieferketten-, Prüf- und Wirkungsinformationen.

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Cluster B · Demo · Demo

ESG-zu-WÖk-Mapping

ESG-Daten in WÖk-Logik, WÖk-IDs, Scorecards und positive Netto-Wirkung übersetzen.

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Cluster C · In Vorbereitung · Kennzahl Bewertungslogik

FinalScore

Der FinalScore führt Einzelscores, Datenqualität, Benchmarks, Mindestbedingungen und Nichtkompensation in eine entscheidungsfähige Ergebnislogik.

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Cluster C · Methodik · Kennzahl

Wohnwirkungsindex / WIX-Wohn

WIX-Wohn bündelt Wohnkosten, Energie, Gebäudezustand, Sozialraum und Resilienz zu einer modellhaften Wirkungskennzahl.

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Cluster C · Methodik · Methode

Benchmarks & Archetypen

Branchen-, Produkt- und Organisationstypen in nachvollziehbare Bewertungsräume übersetzen.

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Cluster C · Methodik · Bewertungslogik

Reverse Merit Order

Die Reverse Merit Order begrenzt die Gesamtbewertung durch das kritischste zentrale Wirkungsfeld. Sie schützt vor Schönrechnung, Ablasslogik und Greenwashing.

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Cluster C · Methodik · Kennzahl

WÖk-Netto-Wirkungsindex / WÖk-Netto-Wirkungsindex

Der WÖk-Netto-Wirkungsindex ist die operative Kennzahl für Netto-Wirkung. Er verdichtet Scorecards, WÖk-IDs, Benchmarks, Einzelscores, Datenqualität, Mindestbedingungen und Reverse Merit Order zu einer prüfbaren Netto-Wirkungsbewertung.

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Cluster C · Methodik · Bewertungsinstrument

Scorecards

Zustandsveränderungen, Nebenwirkungen, Datenqualität und Zielkonflikte entscheidungsfähig machen.

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Cluster C · Methodik · Bewertungsinstrument

Produktscorecards

Produkt-, Lieferketten- und Benchmarkdaten in Scores, Datenqualität und FinalScore übersetzen.

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Cluster C · Methodik · Methode

Bildungswirkungsindex / BWK

Bildungswirkung auf Wissen, Selbstwirksamkeit, Demokratie, Gesundheit, Teilhabe und Resilienz strukturieren.

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Cluster C · Methodik · Methode

Infrastruktur-Stabilitätsindex

Stabilität, Redundanz, Rückfallebenen, Wartungszustand und Abhängigkeiten kritischer Infrastruktur verdichten.

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Cluster C · Methodik · Methode

Sozialraum-Resilienzprofil

Lokale Resilienz in Quartieren: Anlaufstellen, Nachbarschaft, Gesundheit, Pflege, Hitze, Wasser und Teilhabe.

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Cluster D · Methodik · Managementinstrument

Wirkungscontrolling

Wirkungscontrolling operationalisiert Impact Controlling in Planung, Kennzahlen, Abweichungsanalyse, Lernen und Managemententscheidungen.

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Cluster D · In Vorbereitung · Methode

Transformationswirkung

Transformationswirkung beschreibt, wie stark eine Maßnahme Strukturen, Anreize und Systemhebel in Richtung positiver Netto-Wirkung verändert.

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Cluster D · Methodik · Managementinstrument

Impact Controlling

Impact Controlling übersetzt Wirkungsdaten, Scorecards, KII, WÖk-Netto-Wirkungsindex und T-SROI in Steuerung, Reporting, Risiko, Investition und Entscheidung.

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Cluster D · Methodik · Kennzahl Methode

T-SROI

Der T-SROI bewertet Transformationswirkung und systemische Hebelwirkung. Er baut auf geprüfter Netto-Wirkung auf, ersetzt aber weder Scorecard noch WÖk-Netto-Wirkungsindex.

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Cluster D · Methodik · Managementinstrument

KII statt KPI

Klassische KPIs um Zustandsveränderungen, Nebenwirkungen und Rückkopplungen ergänzen.

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Cluster D · Methodik · Methode

Wirkungsportfolio

Bewertungs- und Entwicklungsinstrument für Bildung, Organisationen oder Projekte.

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Cluster D · Methodik · Methode

Zugehörigkeits- und Teilgabeindex

Zugangs- und Mitgestaltungschancen in lokalen Resonanzräumen sichtbar machen.

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Cluster D · Methodik · Methode

Integrations-Infrastruktur-Score

Sprache, Bildung, Verwaltung, Wohnen, Gesundheit, Arbeit und Partizipation als Infrastruktur prüfen.

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Cluster D · Methodik · Methode

Sozialraumprofil Migration und Vielfalt

Kommunale Sozialräume nach Wohnen, Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Teilhabe und digitalem Zugang bewerten.

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Cluster D · Methodik · Methode

Arbeitsmarkt-Wirkungsmonitor Migration

Fachkräfteintegration, Anerkennung, faire Arbeit, Ausbeutungsschutz und Ausbildung bewerten.

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Cluster D · Demo · Demo

Innovations-Wirkungsportfolio

Innovationen nach Wirkungsbeitrag, Lernfähigkeit, Risiko und Skalierungslogik ordnen.

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Cluster D · Methodik · Methode

Medienwirkungscheck

Quellenklarheit, Kontext, Korrekturwege, Manipulationstransparenz und Reichweitenverantwortung prüfen.

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Cluster D · Methodik · Methode

Sprach- und Framing-Analyse

Sprache, Frames, Tonalität und Diskurswirkung sichtbar machen, ohne Meinungen zu bewerten.

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Cluster D · Methodik · Methode

Politische Wirkungsprüfung

Erst-, Zweit- und Drittwirkungen politischer Maßnahmen sichtbar machen, ohne Parteien moralisch zu sortieren.

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Cluster E · Methodik · Rückkopplungsinstrument

WStG

Das WStG beschreibt Wirkung als rahmende Steuerungs- und Bemessungslogik im Recht, ohne bereits geltendes Recht zu behaupten.

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Cluster E · Methodik · Rückkopplungsinstrument

WUStG

Das WUStG koppelt Produkt- und Leistungswirkung modellhaft an Steuer- und Preislogik zurück.

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Cluster E · Methodik · Rückkopplungsinstrument

WEstG

Das WEstG ordnet Einkommen nach Höhe, Entstehungskontext und Wirkung als modellhafte Rückkopplungslogik.

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Cluster E · In Vorbereitung · Rückkopplungsinstrument

Wirkungsförderung

Wirkungsförderung richtet Förderlogik an Prävention, Resilienz, Teilhabe und positiver Netto-Wirkung aus.

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Cluster E · In Vorbereitung · Rückkopplungsinstrument

Wirkungspunkte / Bonuslogik

Wirkungspunkte und Bonuslogik bereiten Anreize vor, ohne rote Linien oder schwere negative Wirkung zu kompensieren.

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Cluster E · In Vorbereitung · Rückkopplungsinstrument

Wirkungslenkung

Wirkungslenkung beschreibt die Rückführung von Bewertung in Preise, Steuern, Beschaffung, Förderung und Entscheidungen.

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Cluster E · In Vorbereitung · Rückkopplungsinstrument

Wirkungsrückkopplung

Wirkungsrückkopplung macht Bewertung handlungswirksam: in Marktpreisen, öffentlicher Steuerung, Kapitalflüssen, Lernschleifen und Korrekturpfaden.

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Cluster E · Methodik · Methode

Wirkungsumsatzsteuer

Produkt- und Leistungswirkung modellhaft an Steuer- und Preislogik rückkoppeln.

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Cluster E · Methodik · Methode

Wirkungssteuergesetz WStG

Wirkung als steuerliche Bemessungs- und Steuerungslogik rahmen.

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Cluster E · Methodik · Methode

Wirkungseinkommensteuer

Einkommen nach Höhe, Entstehungskontext und Wirkung bewerten.

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Cluster E · Methodik · Methode

Wirkungshaushalt

Öffentliche Mittel nach Prävention, Resilienz, Zielgruppenwirkung und positiver Netto-Wirkung betrachten.

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Cluster E · In Vorbereitung · Methode

Öffentliche Beschaffung

Beschaffung nach Wirkung, Datenqualität, Rechtsschutz und demokratischer Kontrolle vorbereiten.

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Cluster F · In Vorbereitung · Kapitalinstrument

Wirkungskredit

Wirkungskredit verbindet Finanzierungskonditionen modellhaft mit Wirkung, Risiko, Datenqualität und Transformationspfad.

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Cluster F · In Vorbereitung · Check Kapitalinstrument

Stranded-Asset-Check

Der Stranded-Asset-Check macht Übergangs-, Resilienz- und Wertstabilitätsrisiken sichtbar.

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Cluster F · In Vorbereitung · Kapitalinstrument

Wirkungsportfolio Kapital

Wirkungsportfolio Kapital ordnet Kapitalflüsse nach Wirkung, Risiko, Resilienz und Transformationsbeitrag.

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Umsetzung

Politische Anschlussfähigkeit und Umsetzungsoptionen #

Die folgenden politischen Anforderungen beschreiben keinen fertigen Parteibeschluss. Sie markieren den notwendigen Rahmen, damit dieses Wirkungsfeld demokratisch, rechtsstaatlich und praktisch umgesetzt werden kann. Unterschiedliche Parteien können innerhalb dieses Rahmens verschiedene Wege wählen. Entscheidend ist, dass Wirkung sichtbar, überprüfbar, korrigierbar und grundrechtskonform bleibt.

EbeneKonkrete Ausgestaltung für Wirkungsökonomie
Aufgabe der PolitikPolitik schafft Mandat, Verfahren, Zuständigkeiten und Korrekturwege, damit Wirkung sichtbar wird, ohne demokratische Entscheidungen zu ersetzen.
Politische RahmenbedingungenNotwendig sind transparente Datenstandards, Rechtsschutz, Datenschutz, öffentliche Prüfbarkeit, unabhängige Evaluation und anschlussfähige Verwaltungsverfahren.
AusgestaltungsspielraumDemokratische Parteien können Tempo, Instrumente, Finanzierung, Pilotierung, Verbindlichkeit, Förderung und Rückverteilung unterschiedlich gewichten.
ZielkonflikteWirksamkeit, Bürokratiearmut, soziale Gerechtigkeit, Wettbewerbsfähigkeit, Datenschutz, Grundrechte und Innovationsfreiheit müssen politisch austariert werden.
RollenverteilungEU, Bund, Länder, Kommunen, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft tragen unterschiedliche Verantwortung für Regeln, Daten, Umsetzung und Kontrolle.
Übergang und SchutzÜbergangsfristen, soziale Abfederung, KMU-Schutz, Beteiligung, Einspruchsrechte und klare Datenschutzregeln verhindern Überforderung und Fehlanreize.
Evaluation und KorrekturWirkungsberichte, öffentliche Konsultation, unabhängige Prüfung und Revisionszyklen halten die Umsetzung lernfähig und korrigierbar.
Parteipolitische AnschlussfähigkeitKonservative, liberale, sozialdemokratische, grüne, linke, kommunale und wirtschaftsnahe Perspektiven können unterschiedliche Umsetzungswege wählen.
Schutz vor TechnokratieWirkungsdaten bereiten Entscheidungen vor, ersetzen sie aber nicht. Normative Entscheidungen bleiben demokratisch legitimiert; bewertet werden Maßnahmen, Strukturen und Wirkungsräume, nicht Menschen.