Anschlussbegriff
John Dewey / Pragmatismus
Pragmatismus versteht Wahrheit, Lernen und Demokratie stark über Folgen, Erfahrung, Experiment und Korrektur.
Auf einen Blick
- Pragmatismus versteht Wahrheit, Lernen und Demokratie stark über Folgen, Erfahrung, Experiment und Korrektur.
- Der Begriff gehört zum Bereich Glossar-Erweiterung und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „John Dewey / Pragmatismus“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsrat, Wirkungskompetenz.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Pragmatismus versteht Wahrheit, Lernen und Demokratie stark über Folgen, Erfahrung, Experiment und Korrektur.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Für die WÖk ist Dewey anschlussfähig, weil Wirkungssteuerung lernend, experimentell, öffentlich prüfbar und korrigierbar sein muss.
Verwendung
Verwendung
Für die WÖk ist Dewey anschlussfähig, weil Wirkungssteuerung lernend, experimentell, öffentlich prüfbar und korrigierbar sein muss.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Pragmatismus bedeutet nicht Beliebigkeit. Er verlangt Prüfung an Erfahrung, Folgen und öffentlicher Korrektur.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „John Dewey / Pragmatismus“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Pragmatismus versteht Wahrheit, Lernen und Demokratie stark über Folgen, Erfahrung, Experiment und Korrektur.
Im Bereich Glossar-Erweiterung hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „John Dewey / Pragmatismus“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In Glossar-Erweiterung hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „John Dewey / Pragmatismus“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
Wirkungsrat · Wirkungskompetenz
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