Anschlussbegriff
Schumpeter, Joseph A.
Schumpeter beschreibt wirtschaftliche Entwicklung als Prozess neuer Kombinationen und die Unternehmerfunktion als Innovationsfunktion.
Auf einen Blick
- Schumpeter beschreibt wirtschaftliche Entwicklung als Prozess neuer Kombinationen und die Unternehmerfunktion als Innovationsfunktion.
- Der Begriff gehört zum Bereich Innovation, Evolution und Unternehmertum und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Schumpeter, Joseph A.“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Innovation, Neukombination, Wirkungsinnovation.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Schumpeter beschreibt wirtschaftliche Entwicklung als Prozess neuer Kombinationen und die Unternehmerfunktion als Innovationsfunktion.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Die WÖk übernimmt diese Dynamik, aber bewertet Innovation am Maßstab positiver Netto-Wirkung.
Verwendung
Verwendung
Die WÖk übernimmt diese Dynamik, aber bewertet Innovation am Maßstab positiver Netto-Wirkung.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Technikoptimismus, Wachstumsideologie, Disruption als Selbstzweck.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „Schumpeter, Joseph A.“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Schumpeter beschreibt wirtschaftliche Entwicklung als Prozess neuer Kombinationen und die Unternehmerfunktion als Innovationsfunktion.
Im Bereich Innovation, Evolution und Unternehmertum hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „Schumpeter, Joseph A.“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In Innovation, Evolution und Unternehmertum hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Schumpeter, Joseph A.“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
Innovation · Neukombination · Wirkungsinnovation · Kreislaufwirtschaft · Regeneratives Wachstum
Verknüpfungen