Anschlussbegriff

Wirkungsökonomische Erfolgslogik

Die wirkungsökonomische Erfolgslogik verbindet positive Netto-Wirkung, wirtschaftliche Tragfähigkeit, Resilienz und Lernfähigkeit als gemeinsam notwendige Bedingungen.

AnschlussbegriffStand / Version 2.0

Auf einen Blick

  • Die wirkungsökonomische Erfolgslogik verbindet positive Netto-Wirkung, wirtschaftliche Tragfähigkeit, Resilienz und Lernfähigkeit als gemeinsam notwendige Bedingungen.
  • Der Begriff gehört zum Bereich WÖMM Managementmodell und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
  • Wirkungsökonomisch fragt „Wirkungsökonomische Erfolgslogik“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
  • Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an positive Netto-Wirkung, Resilienz, Wirtschaftliche Tragfähigkeit.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Die wirkungsökonomische Erfolgslogik verbindet positive Netto-Wirkung, wirtschaftliche Tragfähigkeit, Resilienz und Lernfähigkeit als gemeinsam notwendige Bedingungen.

Wirkungsökonomie

Einordnung in der Wirkungsökonomie

Die Bedingungen werden nicht beliebig gegeneinander aufgerechnet; eine fehlende Grundbedingung begrenzt den dauerhaften Managementerfolg.

Verwendung

Verwendung

Die Bedingungen werden nicht beliebig gegeneinander aufgerechnet; eine fehlende Grundbedingung begrenzt den dauerhaften Managementerfolg.

Abgrenzung

Abgrenzung

  • Nicht als additiver Durchschnittsscore oder reine Finanzkennzahl verwenden.

Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung

Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird

Für die Wirkungsökonomie ist „Wirkungsökonomische Erfolgslogik“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Die wirkungsökonomische Erfolgslogik verbindet positive Netto-Wirkung, wirtschaftliche Tragfähigkeit, Resilienz und Lernfähigkeit als gemeinsam notwendige Bedingungen.

Im Bereich WÖMM Managementmodell hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.

Beispiele

Wo der Begriff praktisch auftaucht

  • In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
  • In einem Werkzeug markiert „Wirkungsökonomische Erfolgslogik“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
  • In WÖMM Managementmodell hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.

Mess- und Steuerungsbezug

Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird

Prüfbar wird „Wirkungsökonomische Erfolgslogik“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.

Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.

Querverweise

Begriffe, die du mitdenken solltest

positive Netto-Wirkung · Resilienz · Wirtschaftliche Tragfähigkeit · Wirkungsrückkopplung

Version und Quellen

Kategorie: WÖMM Managementmodell · Version: 2.0

Quelle

WÖMS 2.0 und WÖMM 2.0

Website

Öffentlicher Inhaltsverweis ohne Kurzbeschreibung.

Quellenbasis für die öffentliche Begriffserklärung.