Klima / Energie / Ressourcen / LCA
Der CO₂-Preis: Warum wir ihn ohnehin zahlen
Journalbeitrag zum CO2-Preis: Wir zahlen CO2 ohnehin - der Preis macht nur sichtbar, wer die Kosten trägt, Verursacher früher oder alle später über Schäden, Steuern und Versicherungen.
Auf einen Blick
- Klima / Energie / Ressourcen / LCA · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journalbeitrag zum CO2-Preis: Wir zahlen CO2 ohnehin - der Preis macht nur sichtbar, wer die Kosten trägt, Verursacher früher oder alle später über Schäden, Steuern und Versicherungen.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journalbeitrag zum CO2-Preis: Wir zahlen CO2 ohnehin - der Preis macht nur sichtbar, wer die Kosten trägt, Verursacher früher oder alle später über Schäden, Steuern und Versicherungen.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag ordnet den CO2-Preis wirkungsökonomisch als Instrument der Kostenwahrheit ein und adressiert die Wirkungsdimensionen Planet und Mensch. Er macht externalisierte Klimakosten sichtbar und schließt damit direkt an die Idee der Wirkungssteuer an: Wirkung, die heute verdrängt wird, kehrt später über Schäden, Steuern und Versicherungen zurück. Methodisch stützt er das WÖk-Prinzip, Kosten dem Verursacher entlang des Wirkungspfads zuzuordnen. Als Debattenbeitrag entkräftet er das Framing des CO2-Preises als Zusatzbelastung. Er verbindet Klimapolitik mit fiskalischer und versicherungswirtschaftlicher Rückkopplung. Grenze: Eigenpublizierter, argumentativer Beitrag ohne eigene Quantifizierung der Klimakosten.
Wirkungsbezug