Ökonomie / BWL / Management

Warum selbst die „Common Good Economy“ noch nicht weit genug geht

Abgrenzungsbeitrag zur Gemeinwohlökonomie: Warum auch die Common Good Economy aus wirkungsökonomischer Sicht noch nicht weit genug greift.

WÖk-intern Journalartikel Prüfstatus: geprüft

Auf einen Blick

  • Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
  • Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
  • Abgrenzungsbeitrag zur Gemeinwohlökonomie: Warum auch die Common Good Economy aus wirkungsökonomischer Sicht noch nicht weit genug greift.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Abgrenzungsbeitrag zur Gemeinwohlökonomie: Warum auch die Common Good Economy aus wirkungsökonomischer Sicht noch nicht weit genug greift.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Der Text ordnet die Wirkungsökonomie im Feld gemeinwohlorientierter Wirtschaftskonzepte ein und argumentiert, dass die Common Good Economy zwar Werte adressiert, aber die konsequente Wirkungsmessung und -steuerung nicht vollzieht. Er adressiert alle drei Wirkungsdimensionen (Mensch, Planet, Demokratie) über die Frage, woran wirtschaftlicher Erfolg zu bemessen ist, und grenzt die WÖk-Prüflogik von wertebasierten, aber nicht durchmessenden Ansätzen ab. Innerhalb des Wissensbestands dient er der Standortbestimmung gegenüber verwandten Schulen. Rolle: vergleichend-abgrenzender Debattenbeitrag. Grenze: eigenpubliziert und argumentativ, die Kritik an der Gemeinwohlökonomie bleibt konzeptionell und nutzt den Begriff Nachhaltigkeit, den der WÖk-Leitframe zugunsten von Systemresilienz meidet.

Steckbrief

Cluster
F · Ökonomie / BWL / Management
Quellentyp
Journalartikel
Herkunft
WÖk-intern
Prüfstatus
geprüft
Datenqualität
graue Literatur
Wirkungsfelder
Mensch, Planet, Demokratie
Domain
wirkungsoekonomie.de
Quellen-ID
WÖK-Q-0656

https://wirkungsoekonomie.de/blog/linkedin/2026-04-22-warum-selbst-die-common-good-economy-noch-nicht-weit-genug-geht.html ↗

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