Ökonomie / BWL / Management
Warum selbst die „Common Good Economy“ noch nicht weit genug geht
Abgrenzungsbeitrag zur Gemeinwohlökonomie: Warum auch die Common Good Economy aus wirkungsökonomischer Sicht noch nicht weit genug greift.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Abgrenzungsbeitrag zur Gemeinwohlökonomie: Warum auch die Common Good Economy aus wirkungsökonomischer Sicht noch nicht weit genug greift.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Abgrenzungsbeitrag zur Gemeinwohlökonomie: Warum auch die Common Good Economy aus wirkungsökonomischer Sicht noch nicht weit genug greift.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Text ordnet die Wirkungsökonomie im Feld gemeinwohlorientierter Wirtschaftskonzepte ein und argumentiert, dass die Common Good Economy zwar Werte adressiert, aber die konsequente Wirkungsmessung und -steuerung nicht vollzieht. Er adressiert alle drei Wirkungsdimensionen (Mensch, Planet, Demokratie) über die Frage, woran wirtschaftlicher Erfolg zu bemessen ist, und grenzt die WÖk-Prüflogik von wertebasierten, aber nicht durchmessenden Ansätzen ab. Innerhalb des Wissensbestands dient er der Standortbestimmung gegenüber verwandten Schulen. Rolle: vergleichend-abgrenzender Debattenbeitrag. Grenze: eigenpubliziert und argumentativ, die Kritik an der Gemeinwohlökonomie bleibt konzeptionell und nutzt den Begriff Nachhaltigkeit, den der WÖk-Leitframe zugunsten von Systemresilienz meidet.
Wirkungsbezug