Demokratie / Medien / Desinformation
Schadenökonomie: Wie Aufhetzung und Spaltung profitabel Wirtschaft und Gesellschaft zerstören
Die LinkedIn-Fassung zur Schadenökonomie erläutert, wie Aufhetzung und Spaltung profitabel sein und dabei Wirtschaft und Gesellschaft zugleich schädigen können.
Auf einen Blick
- Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Die LinkedIn-Fassung zur Schadenökonomie erläutert, wie Aufhetzung und Spaltung profitabel sein und dabei Wirtschaft und Gesellschaft zugleich schädigen können.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Die LinkedIn-Fassung zur Schadenökonomie erläutert, wie Aufhetzung und Spaltung profitabel sein und dabei Wirtschaft und Gesellschaft zugleich schädigen können.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag konkretisiert das WÖk-Konzept der Schadenökonomie am Aufmerksamkeits- und Empörungsmarkt und zeigt, wie Spaltung als Geschäftsmodell demokratische und wirtschaftliche Substanz zersetzt. Er adressiert primär Demokratie und Mensch und benennt Medien als zentralen Wirkungskanal. Anschlussfähig ist er an Wirkungspfade, soziale Resilienz und die Prüflogik, die solche Schäden über Wirkungssteuer bepreisbar machen soll. Seine Rolle ist ein populär zugänglicher Debattenbeitrag zur Verbreitung eines Kernbegriffs. Als Grenze gilt der eigenpublizierte, plattformorientierte Charakter ohne empirische Quantifizierung der Schadenshöhen. Die Zurechnung von Schäden zu einzelnen Akteuren bleibt konzeptionell.
Wirkungsbezug