Systemtheorie / Kybernetik / Komplexität
Die Wirtschaft ist keine Märklin-Eisenbahn.
Journalbeitrag, der Wirtschaft als komplexes, nicht-triviales System begreift und dem mechanistisch-paragrafenzentrierten Steuerungsdenken das systemische Denken der Wirkungsökonomie entgegenstellt.
Auf einen Blick
- Systemtheorie / Kybernetik / Komplexität · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journalbeitrag, der Wirtschaft als komplexes, nicht-triviales System begreift und dem mechanistisch-paragrafenzentrierten Steuerungsdenken das systemische Denken der Wirkungsökonomie entgegenstellt.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journalbeitrag, der Wirtschaft als komplexes, nicht-triviales System begreift und dem mechanistisch-paragrafenzentrierten Steuerungsdenken das systemische Denken der Wirkungsökonomie entgegenstellt.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Text kritisiert im Bild der 'Märklin-Eisenbahn' die Vorstellung, Wirtschaft ließe sich wie eine triviale Maschine über Regeln und Paragrafen steuern, und begründet stattdessen ein system- und wirkungsorientiertes Denken. Als Querschnittsbeitrag berührt er alle drei Dimensionen, ist methodisch aber im systemtheoretisch-komplexitätsorientierten Fundament der WÖk verankert. Er begründet, warum Prüflogik und Wirkungspfade der richtige Zugriff auf ein nichtlineares System sind und warum Systemresilienz das leitende Ziel sein muss. Rolle: methodisch-erkenntnistheoretischer Grundlagenbeitrag im Debattenformat. Grenze: eigenpubliziert und metaphernstark; die Systemargumentation bleibt konzeptionell, ohne formales Modell oder empirische Untermauerung.
Wirkungsbezug