Detailkonzept
Produktwirkung und Produktlebenszyklus
Rohstoffe, Herstellung, Nutzung, Ende, Produktdaten statt Produktimage und Produktverantwortung.
Detailkonzepte · Produkte & Konsum / Wirkungsumsatzsteuer
Öffentliche Langfassungen mit Pflichtkapiteln, Ankern, Dossiers und Downloads.
Die bisherigen Kurzfassungen werden durch vollständige Online-Volltexte ergänzt. Downloads bleiben Export und Archiv.
Detailkonzept
Rohstoffe, Herstellung, Nutzung, Ende, Produktdaten statt Produktimage und Produktverantwortung.
Detailkonzept
FinalScore, Steuerklasse, Preisumkehr, Sozial- und Kaufkraftschutz und Übergang.
Detailkonzept
Umsatzsteuerlogik als Rückkopplungsarchitektur, Vorsteuer, Bonus-Malus und WUStG-Anschluss.
Detailkonzept
Kernfelder, Bewertungslogik, Datenfelder, FinalScore und Sonderfälle.
Detailkonzept
Indikatorregister, SDG-/SDG+-Mapping, NACE, ESRS, GRI und Datenqualität.
Detailkonzept
Nicht-Kompensation, schwächstes Wirkungsfeld, rote Linien und Schutz vor Ablasshandel.
Detailkonzept
Regionaler Bio-Apfel vs. Importapfel, NACE 01.24, SDGs, Scorecard und Steuerklasse.
Detailkonzept
Vorleistungen, Lieferanten-Scorecards, Vorsteuerfähigkeit und globale Wirkungsketten.
Detailkonzept
CSRD-/ESRS-Daten auf Produktgruppen, Anlagen und Benchmarks herunterbrechen.
Detailkonzept
Regaltransparenz, Label, Bonuslogik und Freiheit ohne moralische Überforderung.
Detailkonzept
Produktentwicklung, Einkauf, Controlling, Lieferkette und Portfoliosteuerung nach Wirkung.
Detailkonzept
WStG, WUStG, Wirkungsrat, Datenschutz, Prüfpflichten, Übergänge und sozialer Schutz.
Umsetzung
Die folgenden politischen Anforderungen beschreiben keinen fertigen Parteibeschluss. Sie markieren den notwendigen Rahmen, damit dieses Wirkungsfeld demokratisch, rechtsstaatlich und praktisch umgesetzt werden kann. Unterschiedliche Parteien können innerhalb dieses Rahmens verschiedene Wege wählen. Entscheidend ist, dass Wirkung sichtbar, überprüfbar, korrigierbar und grundrechtskonform bleibt.
| Ebene | Konkrete Ausgestaltung für Produkte & Konsum |
|---|---|
| Aufgabe der Politik | Politik muss Produktwirkung sichtbar machen, Verbraucherinformation sichern und Preis- sowie Steuerlogiken so gestalten, dass positive Netto-Wirkung entscheidungsrelevant wird. |
| Politische Rahmenbedingungen | Erforderlich sind WUStG, Produktscorecards, WÖk-IDs, Wirkungsrat, transparente Produktdaten, EU-Anschlussfähigkeit, Kaufkraftschutz und rechtssichere Übergangsfristen. |
| Ausgestaltungsspielraum | Parteien können Steuerentlastung, Bonus-Malus-Modelle, Produktlabel, Förderung, Branchenpiloten, soziale Rückverteilung und EU-Harmonisierung unterschiedlich kombinieren. |
| Zielkonflikte | Ehrliche Preise, soziale Kaufkraft, KMU-Belastung, Datenqualität, Wettbewerbsneutralität, Importlogik und Missbrauchsschutz müssen politisch balanciert werden. |
| Rollenverteilung | EU und Bund setzen Steuer- und Datenrahmen, Verwaltung und Wirkungsrat prüfen Methodik, Unternehmen liefern Daten, Handel und Verbraucher:innen nutzen die Information. |
| Übergang und Schutz | KMU-Schutz, Standardwerte, Pilotbranchen, Kaufkraftausgleich, klare Einspruchsrechte und Datenschutz verhindern, dass Wirkungssteuerung sozial oder wirtschaftlich kippt. |
| Evaluation und Korrektur | Steuerklassen, Schwellen, Scorecards und Verbraucherwirkung müssen regelmäßig überprüft und bei Fehlanreizen öffentlich korrigiert werden. |
| Parteipolitische Anschlussfähigkeit | Marktnahe, soziale, ökologische, verbraucherschützende und industriepolitische Ansätze können unterschiedliche Pfade wählen, solange Wirkung transparent bleibt. |
| Schutz vor Technokratie | Der Score darf keine politische Entscheidung ersetzen. Er macht Produktfolgen sichtbar; Tarif, Rückverteilung, Ausnahmen und Schutzregeln bleiben demokratisch festzulegen. |
Dossier & Export
Online-Volltext ist der Hauptzugang. Word-Dateien dienen als Export- und Archivfassung.