Detailkonzepte · Wohnen & Stadt

Detailkonzepte Wohnen & Stadt

Zentrale Konzepte als Onlinefassungen, Dossiers und Arbeitsmaterial.

Diese Übersicht führt zu den zentralen Konzepten des Bereichs. Downloads und Arbeitsmaterial stehen am Seitenende.

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Detailkonzept

Wohnen als Wirkungsraum

Wohnen als Daseinsvorsorge, Gesundheitsraum, Teilhaberaum und demokratischer Stabilitätsfaktor.

Detailkonzept

Finanzierung, Förderlogik und Wirkungsfonds

Förderung nach Wirkung, Investitionslogik, Sozial- und Klimadividende.

Detailkonzept

Gesundes, barrierefreies und resilientes Wohnen

Innenraumqualität, Hitze, Barrierefreiheit, Resilienz und Krisenfestigkeit.

Umsetzung

Politische Anschlussfähigkeit und Umsetzungsoptionen #

Die folgenden politischen Anforderungen beschreiben keinen fertigen Parteibeschluss. Sie markieren den notwendigen Rahmen, damit dieses Wirkungsfeld demokratisch, rechtsstaatlich und praktisch umgesetzt werden kann. Unterschiedliche Parteien können innerhalb dieses Rahmens verschiedene Wege wählen. Entscheidend ist, dass Wirkung sichtbar, überprüfbar, korrigierbar und grundrechtskonform bleibt.

EbeneKonkrete Ausgestaltung für Wohnen & Stadt
Aufgabe der PolitikPolitik muss Wohnen als Wirkungsraum sichern: bezahlbar, gesund, klimaverträglich, rechtssicher und sozial eingebettet. Eigentumsschutz und Wirkungspflicht müssen so verbunden werden, dass verantwortliche Vermietung gestärkt und destruktive Spekulation erschwert wird.
Politische RahmenbedingungenMietrecht, Bodenpolitik, Sanierungsförderung, Warmmietenneutralität, Leerstandsregeln, Grundsteuer C, Zweckentfremdungsrecht, kommunale Wohnwirkungshaushalte und Quartierswirkung brauchen gemeinsame Logik.
AusgestaltungsspielraumParteien können Mieterschutz, Eigentumsförderung, Genossenschaften, öffentliche Wohnungswirtschaft, Marktanreize, Bodenpolitik, Sanierungspflichten, steuerliche Entlastung und Förderung unterschiedlich gewichten.
ZielkonflikteKlimaschutz, Bezahlbarkeit, Eigentumsrechte, Wirkungspflicht, Sanierungsfinanzierung, Neubau, Bestandsschutz, Verdrängung, Finanzierung und kommunale Handlungsfähigkeit müssen austariert werden.
RollenverteilungBundesrecht, Landesrecht und kommunale Satzungen setzen unterschiedliche Hebel. Vermieter:innen, Mieter:innen, Energieversorger, Wohnungswirtschaft, Finanzierer:innen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft tragen je eigene Verantwortung.
Übergang und SchutzWarmmietenneutralität, Härtefallregeln, Kleinvermieter:innen-Schutz, Sanierungsfahrpläne, Mieterschutz, Rechtsschutz, Verhältnismäßigkeit und Förderlogik verhindern soziale und wirtschaftliche Schieflagen.
Evaluation und KorrekturWohnwirkungsindex, WIX-VI, Mietbelastung, Sanierungswirkung, Leerstand, Zweckentfremdung, Stranded-Asset-Risiken und Quartiersindikatoren müssen regelmäßig überprüft werden.
Parteipolitische AnschlussfähigkeitKommunale, marktliche, genossenschaftliche, soziale und ökologische Wohnpolitiken können verschiedene Instrumente wählen.
Schutz vor TechnokratieBewertet werden Wohnbedingungen, Gebäude, Regeln und Quartierswirkung, nicht Menschen. Politische Zielkonflikte bleiben demokratisch zu entscheiden.

Arbeitsmaterial

Vertiefung und Arbeitsmaterial #

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