Datenbegriff
Konservative Annahme
Eine konservative Annahme ist eine vorsichtige Schätzung, die bei fehlenden oder unsicheren Daten keinen ungerechtfertigten Vorteil erzeugt.
Auf einen Blick
Eine konservative Annahme ist eine vorsichtige Schätzung, die bei fehlenden oder unsicheren Daten keinen ungerechtfertigten Vorteil erzeugt.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Eine konservative Annahme ist eine vorsichtige Schätzung, die bei fehlenden oder unsicheren Daten keinen ungerechtfertigten Vorteil erzeugt.
Erklärung: Sie verhindert, dass unbekannte Wirkung besser behandelt wird als nachgewiesene Wirkung.
WÖk-Bezug: Immer als Annahme kennzeichnen und bei besseren Daten aktualisieren.
Grenze / Status: Immer als Annahme kennzeichnen und bei besseren Daten aktualisieren.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Als Anschlussbegriff verwenden und von WÖk-Bewertung unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Immer als Annahme kennzeichnen und bei besseren Daten aktualisieren.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Konservative Annahme
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Als Anschlussbegriff verwenden und von WÖk-Bewertung unterscheiden.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Konservative Annahme ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Konservative Annahme, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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Grundlagen
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