Bezugslinie
Ludwig Erhard
Ludwig Erhard steht politisch für die Durchsetzung und Popularisierung der Sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik. Sein Leitbild verband Marktwirtschaft, Wettbewerb, Wohlstand und sozialen Ausgleich.
Auf einen Blick
- Ludwig Erhard steht politisch für die Durchsetzung und Popularisierung der Sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik. Sein Leitbild verband Marktwirtschaft, Wettbewerb, Wohlstand und sozialen Ausgleich.
- Der Begriff gehört zum Bereich Glossar-Erweiterung und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Ludwig Erhard“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Soziale Marktwirtschaft, Ordoliberalismus, Kapitalwirkung.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Ludwig Erhard steht politisch für die Durchsetzung und Popularisierung der Sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik. Sein Leitbild verband Marktwirtschaft, Wettbewerb, Wohlstand und sozialen Ausgleich.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Die WÖk schließt an die historische Leistung der Sozialen Marktwirtschaft an, geht aber darüber hinaus. Was im 20. Jahrhundert sozialer Ausgleich war, muss im 21. Jahrhundert um planetare Grenzen, digitale Öffentlichkeit, globale Lieferketten, Wirkungspreise und Demokratiequalität erweitert werden.
Verwendung
Verwendung
Die WÖk schließt an die historische Leistung der Sozialen Marktwirtschaft an, geht aber darüber hinaus. Was im 20. Jahrhundert sozialer Ausgleich war, muss im 21. Jahrhundert um planetare Grenzen, digitale Öffentlichkeit, globale Lieferketten, Wirkungspreise und Demokratiequalität erweitert werden.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Erhard nicht als bloßen Marktliberalen verkürzen und nicht als WÖk-Autorität verwenden. Der Eintrag soll zeigen: Die WÖk ist keine Abschaffung der Marktwirtschaft, sondern ihre wirkungsorientierte Weiterentwicklung.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „Ludwig Erhard“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Ludwig Erhard steht politisch für die Durchsetzung und Popularisierung der Sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik. Sein Leitbild verband Marktwirtschaft, Wettbewerb, Wohlstand und sozialen Ausgleich.
Im Bereich Glossar-Erweiterung hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „Ludwig Erhard“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In Glossar-Erweiterung hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Ludwig Erhard“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
Soziale Marktwirtschaft · Ordoliberalismus · Kapitalwirkung · Neue Ordnung des Wohlstands
Verknüpfungen