Anschlussbegriff
Shaolin
Shaolin bezeichnet historisch eine chinesische buddhistische Kloster- und Kampfkunsttradition, die häufig mit Chan/Zen, Disziplin, Körperpraxis und Übung verbunden wird.
Auf einen Blick
- Einordnung: Anschlussbegriff im Bereich Glossar-Erweiterung.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an Zen / Achtsamkeit, Wirkungskompetenz.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Für die WÖk ist Shaolin höchstens als Beispiel verkörperter Praxis relevant: Wirkungskompetenz ist nicht nur Denken, sondern Übung, Haltung, Aufmerksamkeit und Selbstregulation.
Verwendung
Verwendung
„Shaolin“ wird verwendet, um Aussagen, Daten, Werkzeuge oder Entscheidungen im Bereich Glossar-Erweiterung präzise zuzuordnen.
Als Anschlussbegriff macht der Begriff sichtbar, welche Frage geprüft werden muss; er ersetzt weder Belege noch eine Bewertung der tatsächlichen Wirkung.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Nicht als Philosophieanker überhöhen. Keine Romantisierung, keine martialische Heroisierung, keine kulturelle Aneignung. Wenn verwenden, dann knapp und kontextuell.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Shaolin“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Verknüpfungen