Methodenbegriff

Wirkungskompass

Der Wirkungskompass richtet Entscheidungen an Mensch, Planet und Demokratie sowie SDGs, Agenda 2030, SDG+, Wirkungsgrenzen und positiver Netto-Wirkung aus.

MethodenbegriffStand / Version 2.0

Auf einen Blick

  • Der Wirkungskompass richtet Entscheidungen an Mensch, Planet und Demokratie sowie SDGs, Agenda 2030, SDG+, Wirkungsgrenzen und positiver Netto-Wirkung aus.
  • Der Begriff gehört zum Bereich WÖMM Managementmodell und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
  • Wirkungsökonomisch fragt „Wirkungskompass“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
  • Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsökonomisches Managementmodell, Wirkungskompass-Ausrichtung, positive Netto-Wirkung.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Der Wirkungskompass richtet Entscheidungen an Mensch, Planet und Demokratie sowie SDGs, Agenda 2030, SDG+, Wirkungsgrenzen und positiver Netto-Wirkung aus.

Wirkungsökonomie

Einordnung in der Wirkungsökonomie

Er legt Richtung und Schutzrahmen fest, bevor Optionen auf Preis, Geschwindigkeit, Marge oder Skalierung optimiert werden.

Verwendung

Verwendung

Er legt Richtung und Schutzrahmen fest, bevor Optionen auf Preis, Geschwindigkeit, Marge oder Skalierung optimiert werden.

Abgrenzung

Abgrenzung

  • SDG-Symbole oder allgemeine Nachhaltigkeitsziele ersetzen keine begründete Priorisierung und Grenzprüfung.

Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung

Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird

Für die Wirkungsökonomie ist „Wirkungskompass“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Der Wirkungskompass richtet Entscheidungen an Mensch, Planet und Demokratie sowie SDGs, Agenda 2030, SDG+, Wirkungsgrenzen und positiver Netto-Wirkung aus.

Im Bereich WÖMM Managementmodell hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.

Beispiele

Wo der Begriff praktisch auftaucht

  • In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
  • In einem Werkzeug markiert „Wirkungskompass“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
  • In WÖMM Managementmodell hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.

Mess- und Steuerungsbezug

Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird

Prüfbar wird „Wirkungskompass“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.

Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.

Querverweise

Begriffe, die du mitdenken solltest

Wirkungsökonomisches Managementmodell · Wirkungskompass-Ausrichtung · positive Netto-Wirkung · Wirkungsgrenze

Querverweise

Version und Quellen

Kategorie: WÖMM Managementmodell · Version: 2.0

Quelle

WÖMS 2.0 und WÖMM 2.0

Website

Öffentlicher Inhaltsverweis ohne Kurzbeschreibung.

Quellenbasis für die öffentliche Begriffserklärung.