Anschlussbegriff

Wirkungsökonomische Managementarchitektur

Die wirkungsökonomische Managementarchitektur ordnet zwölf Managementfelder von Zweck und Strategie bis Governance, Lernen und Transformation.

AnschlussbegriffStand / Version 2.0

Auf einen Blick

  • Die wirkungsökonomische Managementarchitektur ordnet zwölf Managementfelder von Zweck und Strategie bis Governance, Lernen und Transformation.
  • Der Begriff gehört zum Bereich WÖMM Managementmodell und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
  • Wirkungsökonomisch fragt „Wirkungsökonomische Managementarchitektur“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
  • Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsökonomisches Managementmodell, Wirkungsökonomische Erfolgslogik, WÖMM-Betriebssystem.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Die wirkungsökonomische Managementarchitektur ordnet zwölf Managementfelder von Zweck und Strategie bis Governance, Lernen und Transformation.

Wirkungsökonomie

Einordnung in der Wirkungsökonomie

Sie verbindet Managemententscheidungen mit positiver Netto-Wirkung, Tragfähigkeit, Resilienz und Lernfähigkeit.

Verwendung

Verwendung

Sie verbindet Managemententscheidungen mit positiver Netto-Wirkung, Tragfähigkeit, Resilienz und Lernfähigkeit.

Abgrenzung

Abgrenzung

  • Keine zusätzliche Nachhaltigkeitssäule neben klassischem Management, sondern dessen übergreifende Wirkungsordnung.

Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung

Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird

Für die Wirkungsökonomie ist „Wirkungsökonomische Managementarchitektur“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Die wirkungsökonomische Managementarchitektur ordnet zwölf Managementfelder von Zweck und Strategie bis Governance, Lernen und Transformation.

Im Bereich WÖMM Managementmodell hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.

Beispiele

Wo der Begriff praktisch auftaucht

  • In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
  • In einem Werkzeug markiert „Wirkungsökonomische Managementarchitektur“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
  • In WÖMM Managementmodell hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.

Mess- und Steuerungsbezug

Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird

Prüfbar wird „Wirkungsökonomische Managementarchitektur“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.

Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.

Querverweise

Begriffe, die du mitdenken solltest

Wirkungsökonomisches Managementmodell · Wirkungsökonomische Erfolgslogik · WÖMM-Betriebssystem

Version und Quellen

Kategorie: WÖMM Managementmodell · Version: 2.0

Quelle

WÖMS 2.0 und WÖMM 2.0

Website

Öffentlicher Inhaltsverweis ohne Kurzbeschreibung.

Quellenbasis für die öffentliche Begriffserklärung.