Methodenbegriff
Wirkungsoptionen- und Ideenportfolio
Vielfältige Interventionsoptionen auf unterschiedlichen Systemhebeln erzeugen, kombinieren und vor vorschneller Lieblingslösung schützen.
Auf einen Blick
- Vielfältige Interventionsoptionen auf unterschiedlichen Systemhebeln erzeugen, kombinieren und vor vorschneller Lieblingslösung schützen.
- Der Begriff gehört zum Bereich WÖMS Methodensystem und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Wirkungsoptionen- und Ideenportfolio“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Systemhebel-Analyse, Wirkungsdesign-Doppelschleife, Wirkungsprototyp-Canvas.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Vielfältige Interventionsoptionen auf unterschiedlichen Systemhebeln erzeugen, kombinieren und vor vorschneller Lieblingslösung schützen.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
F05 gehört zur Kategorie „Innovation, Angebote und Geschäftsmodelle“. Verbindlicher Output: Breites Optionenportfolio mit Mechanismus, Hebeltiefe, Wirkung, Grenzen, Aufwand und Lernwert.
Verwendung
Verwendung
F05 gehört zur Kategorie „Innovation, Angebote und Geschäftsmodelle“. Verbindlicher Output: Breites Optionenportfolio mit Mechanismus, Hebeltiefe, Wirkung, Grenzen, Aufwand und Lernwert.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Ergebnis nicht als endgültige Wahrheit, sondern als versionierte Entscheidungsgrundlage behandeln. Betroffene, negative Wirkungen und Machtasymmetrien dürfen nicht durch Workshopkonsens verschwinden.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „Wirkungsoptionen- und Ideenportfolio“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Vielfältige Interventionsoptionen auf unterschiedlichen Systemhebeln erzeugen, kombinieren und vor vorschneller Lieblingslösung schützen.
Im Bereich WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „Wirkungsoptionen- und Ideenportfolio“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Wirkungsoptionen- und Ideenportfolio“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
Systemhebel-Analyse · Wirkungsdesign-Doppelschleife · Wirkungsprototyp-Canvas · Wirkungsexperiment · Wirkungsökonomisches Methodensystem · Wirkungsökonomisches Managementmodell
Verknüpfungen