Methodenbegriff
Evaluations- und Lernfragen-Design
Eine verhältnismäßige Evaluation entwerfen, die Relevanz, Kohärenz, Wirksamkeit, Effizienz, Wirkung, Nachhaltigkeit und WÖMS-spezifische Systemfragen beantwortet.
Auf einen Blick
- Eine verhältnismäßige Evaluation entwerfen, die Relevanz, Kohärenz, Wirksamkeit, Effizienz, Wirkung, Nachhaltigkeit und WÖMS-spezifische Systemfragen beantwortet.
- Der Begriff gehört zum Bereich WÖMS Methodensystem und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Evaluations- und Lernfragen-Design“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsökonomische Theory of Change, WÖk-Indikatorenarchitektur, Wirkungsrisiko-Matrix.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Eine verhältnismäßige Evaluation entwerfen, die Relevanz, Kohärenz, Wirksamkeit, Effizienz, Wirkung, Nachhaltigkeit und WÖMS-spezifische Systemfragen beantwortet.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
D12 gehört zur Kategorie „Messung, Bewertung und Evidenz“. Verbindlicher Output: Evaluationsdesign mit Fragen, Kriterien, Methodenmix, Vergleichslogik, Beteiligung, Zeitplan und Nutzung.
Verwendung
Verwendung
D12 gehört zur Kategorie „Messung, Bewertung und Evidenz“. Verbindlicher Output: Evaluationsdesign mit Fragen, Kriterien, Methodenmix, Vergleichslogik, Beteiligung, Zeitplan und Nutzung.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Ergebnis nicht als endgültige Wahrheit, sondern als versionierte Entscheidungsgrundlage behandeln. Betroffene, negative Wirkungen und Machtasymmetrien dürfen nicht durch Workshopkonsens verschwinden.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „Evaluations- und Lernfragen-Design“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Eine verhältnismäßige Evaluation entwerfen, die Relevanz, Kohärenz, Wirksamkeit, Effizienz, Wirkung, Nachhaltigkeit und WÖMS-spezifische Systemfragen beantwortet.
Im Bereich WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „Evaluations- und Lernfragen-Design“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Evaluations- und Lernfragen-Design“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
Wirkungsökonomische Theory of Change · WÖk-Indikatorenarchitektur · Wirkungsrisiko-Matrix · Beitragsanalyse · Wirkungsreview und lernende Retrospektive · Wirkungsassurance · Wirkungsökonomisches Methodensystem · Wirkungsökonomisches Managementmodell
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