Methodenbegriff
Wirkungsrollen- und Verantwortungsmatrix
Verantwortung für Wirkung, Daten, Entscheidungen, Beteiligung, Prüfung und Lernen über Prozesse und Ebenen eindeutig zuweisen.
Auf einen Blick
- Verantwortung für Wirkung, Daten, Entscheidungen, Beteiligung, Prüfung und Lernen über Prozesse und Ebenen eindeutig zuweisen.
- Der Begriff gehört zum Bereich WÖMS Methodensystem und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Wirkungsrollen- und Verantwortungsmatrix“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsgovernance-Canvas, Wirkungsorientiertes Operating Model, Prozess- und Systemintegration.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Verantwortung für Wirkung, Daten, Entscheidungen, Beteiligung, Prüfung und Lernen über Prozesse und Ebenen eindeutig zuweisen.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
E09 gehört zur Kategorie „Strategie, Portfolio und Governance“. Verbindlicher Output: RACI+-Matrix mit Responsible, Accountable, Consulted, Informed sowie Challenge, Affected und Stop-Recht.
Verwendung
Verwendung
E09 gehört zur Kategorie „Strategie, Portfolio und Governance“. Verbindlicher Output: RACI+-Matrix mit Responsible, Accountable, Consulted, Informed sowie Challenge, Affected und Stop-Recht.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Ergebnis nicht als endgültige Wahrheit, sondern als versionierte Entscheidungsgrundlage behandeln. Betroffene, negative Wirkungen und Machtasymmetrien dürfen nicht durch Workshopkonsens verschwinden.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „Wirkungsrollen- und Verantwortungsmatrix“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Verantwortung für Wirkung, Daten, Entscheidungen, Beteiligung, Prüfung und Lernen über Prozesse und Ebenen eindeutig zuweisen.
Im Bereich WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „Wirkungsrollen- und Verantwortungsmatrix“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Wirkungsrollen- und Verantwortungsmatrix“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
Wirkungsgovernance-Canvas · Wirkungsorientiertes Operating Model · Prozess- und Systemintegration · Wirkungsassurance · Wirkungsökonomisches Methodensystem · Wirkungsökonomisches Managementmodell · Wirkungsassurance, Audit und Methodenprüfung
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