Methodenbegriff
Wirkungsskalierungs-, Diffusions- und Exit-Canvas
Entscheiden, ob Wirkung durch Organisationswachstum, Replikation, Partnerschaft, Open Source, Standardsetzung, Politikänderung oder bewussten Exit verbreitet wird.
Auf einen Blick
- Entscheiden, ob Wirkung durch Organisationswachstum, Replikation, Partnerschaft, Open Source, Standardsetzung, Politikänderung oder bewussten Exit verbreitet wird.
- Der Begriff gehört zum Bereich WÖMS Methodensystem und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Wirkungsskalierungs-, Diffusions- und Exit-Canvas“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Problem–Wirkungs–System–Markt-Fit, Transformationswirkungs-Logik, T-SROI – Transformational Social Return on Investment.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Entscheiden, ob Wirkung durch Organisationswachstum, Replikation, Partnerschaft, Open Source, Standardsetzung, Politikänderung oder bewussten Exit verbreitet wird.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
F14 gehört zur Kategorie „Innovation, Angebote und Geschäftsmodelle“. Verbindlicher Output: Skalierungsstrategie mit Pfad, Voraussetzungen, Qualitätsgrenzen, Macht- und Lock-in-Schutz sowie Exit-Regeln.
Verwendung
Verwendung
F14 gehört zur Kategorie „Innovation, Angebote und Geschäftsmodelle“. Verbindlicher Output: Skalierungsstrategie mit Pfad, Voraussetzungen, Qualitätsgrenzen, Macht- und Lock-in-Schutz sowie Exit-Regeln.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Ergebnis nicht als endgültige Wahrheit, sondern als versionierte Entscheidungsgrundlage behandeln. Betroffene, negative Wirkungen und Machtasymmetrien dürfen nicht durch Workshopkonsens verschwinden.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „Wirkungsskalierungs-, Diffusions- und Exit-Canvas“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Entscheiden, ob Wirkung durch Organisationswachstum, Replikation, Partnerschaft, Open Source, Standardsetzung, Politikänderung oder bewussten Exit verbreitet wird.
Im Bereich WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „Wirkungsskalierungs-, Diffusions- und Exit-Canvas“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Wirkungsskalierungs-, Diffusions- und Exit-Canvas“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
Problem–Wirkungs–System–Markt-Fit · Transformationswirkungs-Logik · T-SROI – Transformational Social Return on Investment · Wirkungsassurance · Wirkungsökonomisches Methodensystem · Wirkungsökonomisches Managementmodell · Wirkungsassurance, Audit und Methodenprüfung
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