Grundbegriff

Wohnwirkung

Wohnwirkung beschreibt die tatsächliche Zustandsveränderung, die Wohnraum für Menschen, Gebäude, Quartiere, Klima und Vertrauen erzeugt.

Version 1.0 Arbeitsbegriff

Auf einen Blick

Wohnwirkung zeigt, wie Wohnbedingungen auf Bezahlbarkeit, Gesundheit, Sicherheit, Energie, Teilhabe und Quartier wirken.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Wohnwirkung ist neutral und relational. Sie kann positiv, negativ oder neutral sein und wird im WÖk-Rahmen an Mensch, Planet und Demokratie rückgekoppelt.

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Als Zustandsveränderung im Wirkungsfeld Wohnen verwenden.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Nicht als Bewertung von Mieter:innen oder Eigentümer:innen verwenden.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

  • Wohnqualität
  • Immobilienwert

Lernseite zu Wohnwirkung

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Als Zustandsveränderung im Wirkungsfeld Wohnen verwenden.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

Wohnwirkung ist nicht dasselbe wie Wohnqualität, Immobilienwert. Die Abgrenzung verhindert, dass unterschiedliche Prüf- und Steuerungsfragen vermischt werden.

Beispiel

So wird es konkret

Mietbelastung

Missverständnisse

Worauf achten?

  • Nicht mit Wohnqualität gleichsetzen.
  • Nicht mit Immobilienwert gleichsetzen.
  • Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
  • Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.

Passende Tools

Keine Einträge

Passende Wirkungsfelder

Grundlagen

Im Grundlagenwerk

Bibliothek

Dokumente und Materialien

Working Paper

Working Paper Wohnungsmarkt

Das Working Paper zeigt, wie Wohnen als Wirkungsfeld betrachtet werden kann: Bezahlbarkeit, Stabilität, Verdrängung, Klima und kommunale Verantwortung gehören zusammen.

Version und Quelle

Kategorie: Grundbegriff · Version: 1.0

Quelle: woek_wohnen_stadt_konzeptpapier_v0_1.pdf · Abschnitt: Wohnen als Wirkungsraum