Grundbegriff
Wohnwirkung
Wohnwirkung beschreibt die tatsächliche Zustandsveränderung, die Wohnraum für Menschen, Gebäude, Quartiere, Klima und Vertrauen erzeugt.
Auf einen Blick
Wohnwirkung zeigt, wie Wohnbedingungen auf Bezahlbarkeit, Gesundheit, Sicherheit, Energie, Teilhabe und Quartier wirken.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Wohnwirkung ist neutral und relational. Sie kann positiv, negativ oder neutral sein und wird im WÖk-Rahmen an Mensch, Planet und Demokratie rückgekoppelt.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Als Zustandsveränderung im Wirkungsfeld Wohnen verwenden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Nicht als Bewertung von Mieter:innen oder Eigentümer:innen verwenden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
- Wohnqualität
- Immobilienwert
Lernseite zu Wohnwirkung
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Als Zustandsveränderung im Wirkungsfeld Wohnen verwenden.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Wohnwirkung ist nicht dasselbe wie Wohnqualität, Immobilienwert. Die Abgrenzung verhindert, dass unterschiedliche Prüf- und Steuerungsfragen vermischt werden.
Beispiel
So wird es konkret
Mietbelastung
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht mit Wohnqualität gleichsetzen.
- Nicht mit Immobilienwert gleichsetzen.
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
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Grundlagen
Im Grundlagenwerk
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Kapitel 70 - Wohnen
Kapitel 70 des Hauptwerks Die neue Ordnung des Wohlstands.
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Working Paper
Working Paper Wohnungsmarkt
Das Working Paper zeigt, wie Wohnen als Wirkungsfeld betrachtet werden kann: Bezahlbarkeit, Stabilität, Verdrängung, Klima und kommunale Verantwortung gehören zusammen.