Nutzen
Macht sichtbar, welche Funktionen bei Störungen zuerst geschützt, redundant abgesichert oder dezentral ergänzt werden müssen.
Toolkarte · Demo in Vorbereitung
Prüft kritische Funktionen wie Energie, Wasser, Gesundheit, Verwaltung, Daten, Verkehr und Kommunikation nach Ausfallwirkung.
Macht sichtbar, welche Funktionen bei Störungen zuerst geschützt, redundant abgesichert oder dezentral ergänzt werden müssen.
Kommunen, Betreiber kritischer Infrastruktur, Aufsicht, Krisenstäbe und Versorgungsträger.
Demo in Vorbereitung
Referenzrahmen
Sicherheit und Resilienz werden am Referenzrahmen von SDGs, Agenda 2030 und SDG+ eingeordnet. SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie, sondern eine transparente Erweiterung der Wirkungsökonomie.
Umsetzung
Die Wirkungsökonomie liefert keinen autoritären Sicherheitsstaat, sondern einen Bewertungs- und Steuerungsrahmen für resiliente demokratische Gesellschaften.
Politik schützt kritische Funktionen, Grundrechte, Versorgung, Kommunikation und demokratische Korrekturfähigkeit.
Resilienz braucht klare Zuständigkeiten, transparente Daten, dezentrale Rückfallebenen und föderale Koordination.
Sicherheit, Freiheit, Datenschutz, Kosten, Tempo, Geheimschutz und Öffentlichkeit müssen offen abgewogen werden.
Bund, Länder, Kommunen, Betreiber, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Medien und Wirtschaft tragen unterschiedliche Verantwortung.
Wirkungsdaten bereiten Entscheidungen vor, ersetzen aber keine demokratische Legitimation und keinen Rechtsschutz.
Keine Personenbewertung, kein Social Credit, keine automatisierte Sicherheitsentscheidung ohne Kontrolle.
Maßnahmen müssen prüfen, ob Verwundbarkeit sinkt, Versorgung hält, Vertrauen steigt und Freiheit geschützt bleibt.
Resilienz entsteht schrittweise durch Vorsorge, Übung, Investition, Lernen und transparente Korrektur.
Vernetzung