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Wirkungsfonds und Automatisierungsdividende: Dossier

Praxisfrage, Daten, Annahmen, Bewertungslogik und Grenzen zum Detailkonzept.

Dieses Dossier ergänzt das Detailkonzept. Es dokumentiert Beispiele, Datenquellen, Annahmen, mögliche Indikatoren, Risiken, politische Optionen und Werkzeugbezug.

Auf dieser Seite
  1. Einleitung
  2. Dossier 1: Arbeit, Einkommen und Wirkung
  3. Dossier 2: Automatisierung und Maschinenleistung
  4. Dossier 3: Sozialabgaben entkoppeln
  5. Dossier 4: Wirkungseinkommen
  6. Dossier 5: Wirkungseinkommensteuer WEstG
  7. Dossier 6: Wirkungsfonds und Wirkungsdividende
  8. Dossier 7: Care, Bildung, Ehrenamt und Gemeinwesen

Dossier

Dossier lesen #

WIRKUNGSÖKONOMIE #

Einzeldossiers Arbeit & Einkommen / Automatisierung #

Dossierlogik für Unterbereiche, Beispiele, Datenquellen und Rechenmodelle #

Wirkung statt Kapital. Für Mensch, Planet und Demokratie. #

Autorin #

Natalie Weber #

Referenz #

Wirkungsökonomie #

Stand #

Mai 2026

Version #

Modellfassung #

Status #

Dossier-Set / öffentliche Arbeitsfassung #

Öffentlichkeit #

Hinweis: Dieses Dokument beschreibt ein wirkungsökonomisches Konzept. Es ist keine Rechts-, Steuer-, Anlage- oder Sozialberatung. Rechenmodelle sind als Arbeitsannahmen gekennzeichnet. #

Einleitung #

Dieses Dokument ergänzt die Detailkonzepte um praktische Dossierbausteine. Jedes Unterdossier enthält Beispiel, Datenquellen, Rechenlogik, politische Optionen und Website-Umsetzung. Die Werte sind modellhaft und als Arbeitsannahmen gekennzeichnet. #

Dossier 1: Arbeit, Einkommen und Wirkung #

Dieses Detailkonzept ordnet Erwerbsarbeit, Einkommen, Beschäftigung und Wirkleistung neu. Es zeigt, warum Arbeit nicht automatisch Wirkung ist und warum Einkommen nicht automatisch Leistung beweist. #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Arbeit, Einkommen und Wirkung geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Dossier 2: Automatisierung und Maschinenleistung #

Dieses Detailkonzept beschreibt Maschinenleistung als neue ökonomische Kategorie. KI, Robotik und algorithmische Systeme erzeugen Produktivität, aber keine soziale Beitragsbasis im alten Sinn. #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Automatisierung und Maschinenleistung geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Dossier 3: Sozialabgaben entkoppeln #

Dieses Detailkonzept entwickelt die schrittweise Entkopplung der Sozialabgaben von menschlicher Arbeit. Ziel ist, Beschäftigung zu entlasten und automatisierte Wertschöpfung einzubeziehen. #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Sozialabgaben entkoppeln geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Dossier 4: Wirkungseinkommen #

Dieses Detailkonzept beschreibt Wirkungseinkommen als Verbindung von Grunddividende, Markteinkommen, Wirkungsbonus und Transformationsschutz. #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Wirkungseinkommen geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Dossier 5: Wirkungseinkommensteuer WEstG #

Dieses Detailkonzept ordnet Einkommen nach Höhe, Entstehungskontext und Wirkung. Es verlinkt Arbeit/Einkommen mit Staat/Recht und dem WStG. #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Wirkungseinkommensteuer WEstG geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Dossier 6: Wirkungsfonds und Wirkungsdividende #

Dieses Detailkonzept beschreibt die Fondsarchitektur, aus der Grunddividende, Wirkungsboni, Weiterbildungsfonds und Transformationsschutz entstehen. #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Wirkungsfonds und Wirkungsdividende geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Dossier 7: Care, Bildung, Ehrenamt und Gemeinwesen #

Dieses Detailkonzept zeigt, wie hochwirksame Tätigkeiten sichtbar werden, ohne Menschen zu überwachen oder zu entwürdigen. #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Care, Bildung, Ehrenamt und Gemeinwesen geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Dossier 8: Unternehmen, Roboter und Mitbestimmung #

Dieses Detailkonzept behandelt die Unternehmensperspektive: Was geschieht, wenn Menschen durch Roboter ersetzt werden, und wie entsteht eine faire Rückkopplung? #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Unternehmen, Roboter und Mitbestimmung geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Dossier 9: Übergangsarbeitsmarkt und Weiterbildung #

Dieses Detailkonzept beschreibt die Übergangslogik: Arbeit wird nicht verschwinden, aber sich verschieben. Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung und neue Tätigkeitsfelder werden zum Systeminstrument. #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Übergangsarbeitsmarkt und Weiterbildung geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Dossier 10: Politische Anschlussfähigkeit #

Dieses Detailkonzept beschreibt, wie unterschiedliche Parteien und Ebenen die Umsetzung verschieden ausgestalten können, ohne den Wirkungsrahmen zu verlassen. #

Praxisfrage #

Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Politische Anschlussfähigkeit geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #

Beispiel / Use Case #

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #

Datenquellen #

Daten #

Quelle #

Anwendung #

Beschäftigte / FTE #

Personalstatistik, BA, Destatis #

Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #

Automatisierungsinvestition #

Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #

Bestimmung Maschinenwertschöpfung #

Produktivität / Output #

Controlling, Produktionsdaten #

Vergleich vor/nach Automatisierung #

Wirkungsdaten #

WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #

Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #

Regionale Daten #

Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #

Transformations- und Fondsbedarf #

Rechenlogik #

Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #

Risiken und Schutz #

Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #

Keine personenbezogene Totalüberwachung. #

KMU-Schutz und Übergangsfristen. #

Rechtschutz und demokratische Korrektur. #

Datenqualität offen kennzeichnen. #

Politische Optionen #

Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #

Quellen #

Natalie Weber: Wenn Maschinen arbeiten. Warum wir ein neues System brauchen, 2025. #

Natalie Weber: Die neue Ordnung des Wohlstands, 2026, insbesondere Kapitel 15, 56, 57 und die Teile zu Wirkungseinkommen, Wirkungsfonds und Wirkungslenkung. #

Natalie Weber: Arbeitspapier Wirkungseinkommensteuer (WEstG), 2025. #

Natalie Weber: Working-Paper Rentensystem / Wirkungsrente, 2025. #

Natalie Weber: Systemmodell der Wirkungsökonomie, 2025. #

Natalie Weber: WStG Oktober 2025 und Technische Leitlinien WUStG, 2025. #

Natalie Weber: Führender Begriffsleitfaden der Wirkungsökonomie, 2026. #

OECD: AI and work / Future of work, laufende Themenseiten und Analysen. #

ILO: Generative AI and Jobs, Working Paper 96 (2023) und Refined Global Index of Occupational Exposure (2025). #

Europäische Kommission: AI Act, Inkrafttreten 1. August 2024 und Anwendung nach Zeitplan mit Ausnahmen. #

EU: Platform Work Directive (EU) 2024/2831; algorithmisches Management, Transparenz und menschliche Aufsicht. #

Destatis: Arbeitsmarkt, Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland. #

IAB: Job-Futuromat und Szenarioanalysen zu KI, Digitalisierung und Substituierbarkeitspotenzialen. #

Bundesagentur für Arbeit / BERUFENET: Digitalisierung und Ersetzbarkeit von Tätigkeiten. #

Materialien

Weiterlesen und herunterladen #

Detailkonzept lesen oder die Dossierfassung herunterladen.

Arbeitsmaterial

Vertiefung und Arbeitsmaterial #

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