Detailkonzept

Wirkungsfonds und Automatisierungsdividende

Automatisierungsüberschüsse und negative Wirkung fließen in Fonds, aus denen Sicherheit, Weiterbildung, Care und positive Wirkleistung finanziert werden.

Auf dieser Seite
  1. Ausführliche Unterbereichskonzepte für Wirkungseinkommen, Sozialabgaben, Maschinenleistung, WEstG und Wirkungsfonds
  2. Einleitung
  3. 1. Arbeit, Einkommen und Wirkung
  4. 1. Ausgangslage
  5. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  6. 3. Kernbausteine
  7. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  8. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  9. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  10. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  11. 2. Automatisierung und Maschinenleistung
  12. 1. Ausgangslage
  13. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  14. 3. Kernbausteine
  15. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  16. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  17. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  18. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  19. 3. Sozialabgaben entkoppeln
  20. 1. Ausgangslage
  21. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  22. 3. Kernbausteine
  23. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  24. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  25. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  26. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  27. 4. Wirkungseinkommen
  28. 1. Ausgangslage
  29. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  30. 3. Kernbausteine
  31. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  32. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  33. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  34. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  35. 5. Wirkungseinkommensteuer WEstG
  36. 1. Ausgangslage
  37. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  38. 3. Kernbausteine
  39. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  40. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  41. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  42. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  43. 6. Wirkungsfonds und Wirkungsdividende
  44. 1. Ausgangslage
  45. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  46. 3. Kernbausteine
  47. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  48. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  49. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  50. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  51. 7. Care, Bildung, Ehrenamt und Gemeinwesen
  52. 1. Ausgangslage
  53. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  54. 3. Kernbausteine
  55. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  56. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  57. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  58. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  59. 8. Unternehmen, Roboter und Mitbestimmung
  60. 1. Ausgangslage
  61. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  62. 3. Kernbausteine
  63. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  64. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  65. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  66. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  67. 9. Übergangsarbeitsmarkt und Weiterbildung
  68. 1. Ausgangslage
  69. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  70. 3. Kernbausteine
  71. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  72. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  73. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  74. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  75. 10. Politische Anschlussfähigkeit
  76. 1. Ausgangslage
  77. 2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel
  78. 3. Kernbausteine
  79. 4. Abgrenzungen und Schutzlinien
  80. 5. Daten, Messung und Werkzeuge
  81. 6. Politische Umsetzungsoptionen
  82. 7. Verlinkungen im WÖk-System
  83. Quellen

Kurzfassung

Auf einen Blick #

Automatisierungsüberschüsse und negative Wirkung fließen in Fonds, aus denen Sicherheit, Weiterbildung, Care und positive Wirkleistung finanziert werden.

Leitfrage

Wie wird sichtbar, ob Arbeit, Einkommen oder Automatisierung reale Zustandsveränderungen erzeugen, statt nur Tätigkeit oder Lohnsumme zu zählen?

Perspektivwechsel

Bewertet wird nicht die Person, sondern der Wirkungszusammenhang: Tätigkeit, Organisation, Maschinenleistung, Finanzierung, Übergangsschutz und Rückkopplung.

Schutzgrenze

Keine Personenbewertung, keine Leistungsüberwachung einzelner Beschäftigter und keine automatische Entscheidung.

Systemblick

Alte Logik vs. WÖk-Logik #

Alte Logik

Was oft zu eng gemessen wird

  • Arbeit wird über Stunden, Lohn und Beschäftigung gezählt.
  • Einkommen gilt schnell als Beweis für Leistung.
  • Unbezahlte Wirkleistung und automatisierte Wertschöpfung bleiben schwach rückgekoppelt.

WÖk-Logik

Was zusätzlich sichtbar wird

  • Entscheidend ist die tatsächliche Wirkung auf Mensch, Planet und Demokratie.
  • Automatisierung wird nach Übergangsschutz, Beteiligung und Wertschöpfungsrückfluss bewertet.
  • Wirkungsdaten bereiten Entscheidungen vor, ersetzen sie aber nicht.

Wirkungshebel

Zentrale Wirkungshebel #

Leistung als Wirkung

Leistung wird daran gelesen, welche Zustände verbessert, stabilisiert oder geschädigt werden.

Maschinenleistung rückkoppeln

Automatisierte Wertschöpfung kann Sicherung, Weiterbildung, Beteiligung und Wirkungsfonds mittragen.

Wirkungseinkommen

Einkommen wird als Mischung aus Grundsicherheit, Marktanteil, Wirkungsbonus und Fondsanteil modellhaft lesbar.

Politische Anschlussfähigkeit

Was muss Politik hier klären? #

Politik muss Übergangsschutz, Sozialfinanzierung, Datenqualität, Mitbestimmung, KMU-Tauglichkeit, Rechtsschutz und demokratische Kontrolle zusammenbringen. Die Wirkungsökonomie liefert dafür einen Bewertungsrahmen, keinen fertigen Parteibeschluss.

Schutzgrenzen

Risiken und Schutzgrenzen #

Risiken liegen in Personen-Scoring, Scheingenauigkeit, Überwachung, ungerechten Übergängen, technokratischer Steuerung und nicht geprüften Modellannahmen. Schutz brauchen Menschenwürde, Datenschutz, Beteiligung, Einspruchsrechte und transparente Annahmen.

Detailkonzept

Wirkungsfonds und Automatisierungsdividende #

WIRKUNGSÖKONOMIE #

Detailkonzepte Arbeit & Einkommen / Automatisierung #

Ausführliche Unterbereichskonzepte für Wirkungseinkommen, Sozialabgaben, Maschinenleistung, WEstG und Wirkungsfonds #

Wirkung statt Kapital. Für Mensch, Planet und Demokratie. #

Autorin #

Natalie Weber #

Referenz #

Wirkungsökonomie #

Stand #

Mai 2026

Version #

Modellfassung #

Status #

Detailkonzepte / öffentliche Onlinefassung #

Öffentlichkeit #

Hinweis: Dieses Dokument beschreibt ein wirkungsökonomisches Konzept. Es ist keine Rechts-, Steuer-, Anlage- oder Sozialberatung. Rechenmodelle sind als Arbeitsannahmen gekennzeichnet. #

Einleitung #

1. Arbeit, Einkommen und Wirkung #

Dieses Detailkonzept ordnet Erwerbsarbeit, Einkommen, Beschäftigung und Wirkleistung neu. Es zeigt, warum Arbeit nicht automatisch Wirkung ist und warum Einkommen nicht automatisch Leistung beweist. #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

Arbeitsbegriff vom Wirkungsbegriff trennen #

Wirkleistung, Blindleistung, Verlustleistung operationalisieren #

Einkommen als Ergebnis einer Wirkungskette lesen #

Berufe und Tätigkeiten nach Wirkungspotenzial differenzieren #

Menschenwürde und soziale Sicherung nicht von Erwerbsstatus abhängig machen #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

2. Automatisierung und Maschinenleistung #

Dieses Detailkonzept beschreibt Maschinenleistung als neue ökonomische Kategorie. KI, Robotik und algorithmische Systeme erzeugen Produktivität, aber keine soziale Beitragsbasis im alten Sinn. #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

Automatisierung nicht moralisch bestrafen #

Produktivitätsgewinne gesellschaftlich rückkoppeln #

Maschinenleistung von menschlicher Wirkleistung unterscheiden #

Algorithmisches Management regulieren #

Innovation mit Sozialstabilität verbinden #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

3. Sozialabgaben entkoppeln #

Dieses Detailkonzept entwickelt die schrittweise Entkopplung der Sozialabgaben von menschlicher Arbeit. Ziel ist, Beschäftigung zu entlasten und automatisierte Wertschöpfung einzubeziehen. #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

Lohnnebenkosten nicht allein auf Menschenarbeit legen #

Automatisierte Wertschöpfung als zusätzliche Beitragsbasis nutzen #

KMU und Innovation schützen #

Übergänge sozial abfedern #

Renten-, Gesundheits- und Pflegefinanzierung stabilisieren #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

4. Wirkungseinkommen #

Dieses Detailkonzept beschreibt Wirkungseinkommen als Verbindung von Grunddividende, Markteinkommen, Wirkungsbonus und Transformationsschutz. #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

kein reines Grundeinkommen #

kein Arbeitszwang #

Wirkung sichtbar, freiwillig und geschützt nachweisbar machen #

Care, Bildung, Prävention und Gemeinwesen anerkennen #

Personen-Scoring vermeiden #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

5. Wirkungseinkommensteuer WEstG #

Dieses Detailkonzept ordnet Einkommen nach Höhe, Entstehungskontext und Wirkung. Es verlinkt Arbeit/Einkommen mit Staat/Recht und dem WStG. #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

Einkommen qualitativ einordnen #

destruktive Einkommensquellen nicht steuerlich neutral behandeln #

positive Wirkleistung entlasten #

Kapital- und Arbeitseinkommen gemeinsam betrachten #

Rechtsstaatlichkeit und Einfachheit sichern #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

6. Wirkungsfonds und Wirkungsdividende #

Dieses Detailkonzept beschreibt die Fondsarchitektur, aus der Grunddividende, Wirkungsboni, Weiterbildungsfonds und Transformationsschutz entstehen. #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

Wirkungsfonds als Rückkopplungsarchitektur #

Automatisierungsdividende #

Wirkungsrentenfonds #

Care- und Bildungsfonds #

regionale Transformationsfonds #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

7. Care, Bildung, Ehrenamt und Gemeinwesen #

Dieses Detailkonzept zeigt, wie hochwirksame Tätigkeiten sichtbar werden, ohne Menschen zu überwachen oder zu entwürdigen. #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

institutionelle Nachweise statt Totaltracking #

kommunale Wirkungsräume #

Freiwilligkeit und Datenschutz #

Prävention als Wirkleistung #

gesellschaftliche Infrastruktur statt Bittstellerlogik #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

8. Unternehmen, Roboter und Mitbestimmung #

Dieses Detailkonzept behandelt die Unternehmensperspektive: Was geschieht, wenn Menschen durch Roboter ersetzt werden, und wie entsteht eine faire Rückkopplung? #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

Arbeitsplatzwirkung in Investitionsentscheidungen #

Mitbestimmung bei Automatisierung #

Weiterbildungs- und Zeitdividenden #

Wirkungsbericht Automatisierung #

Verknüpfung mit WKStG und Lieferketten #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

9. Übergangsarbeitsmarkt und Weiterbildung #

Dieses Detailkonzept beschreibt die Übergangslogik: Arbeit wird nicht verschwinden, aber sich verschieben. Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung und neue Tätigkeitsfelder werden zum Systeminstrument. #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

lebenslanges Lernen #

Transformationskonten #

kommunale Übergangszentren #

neue Wirkungberufe #

nicht nur Jobs, sondern Wirkungspfade sichern #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

10. Politische Anschlussfähigkeit #

Dieses Detailkonzept beschreibt, wie unterschiedliche Parteien und Ebenen die Umsetzung verschieden ausgestalten können, ohne den Wirkungsrahmen zu verlassen. #

1. Ausgangslage #

Die Ausgangslage ist ein Steuerungsmodell, das Beschäftigung, Einkommen, soziale Sicherung und Status an Erwerbsarbeit bindet. Diese Bindung war in einer arbeitszentrierten Industrieökonomie funktional, wird aber durch Automatisierung, KI, Robotik, Plattformen und Datenökonomie strukturell fragil. Die Wirkungsökonomie betrachtet dieses Problem nicht als einzelnes Arbeitsmarktproblem, sondern als Rückkopplungsbruch zwischen Wertschöpfung und sozialer Stabilität. #

2. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #

Der Perspektivwechsel besteht darin, Aktivität, Beschäftigung, Einkommen und Leistung nicht mehr gleichzusetzen. Entscheidend ist die reale Zustandsveränderung für Mensch, Planet und Demokratie. Der jeweilige Unterbereich fragt deshalb: Welche Wirkung entsteht? Wer trägt sie? Wer profitiert? Wer wird belastet? Welche Rückkopplung fehlt? #

3. Kernbausteine #

demokratische Ausgestaltung offen halten #

keine technokratische Entscheidungssimulation #

soziale Sicherheit, Innovation und Freiheit ausbalancieren #

Evaluations- und Korrekturzyklen #

EU-, Bundes-, Länder- und Kommunalrollen #

4. Abgrenzungen und Schutzlinien #

Keine Personenbewertung, kein Social-Credit-System, keine staatliche Sinnkontrolle. Wirkung wird über Tätigkeitsfelder, Organisationen, Projekte, Produkte, Fondsflüsse und Systemindikatoren sichtbar. Wo individuelle Beiträge berücksichtigt werden, geschieht dies freiwillig, datensparsam und rechtsschutzfähig. #

5. Daten, Messung und Werkzeuge #

Relevante Datenquellen sind Arbeitsmarktstatistik, Unternehmensdaten, Sozialversicherungsdaten, CSRD/ESRS, WÖk-IDs, Scorecards, IAB-/OECD-/ILO-Indikatoren und kommunale Wirkungsdaten. Die Werkzeuglogik umfasst Automatisierungsmonitor, Wirkungseinkommensrechner, Sozialabgaben-Entkopplungsrechner, WEstG-Logik, Wirkungsfondsrechner und Transformationskonten. #

6. Politische Umsetzungsoptionen #

Politisch kann der Unterbereich marktorientiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert oder unternehmensbezogen ausgestaltet werden. Der gemeinsame Mindeststandard ist Sichtbarkeit, Prüfbarkeit, Grundrechtsschutz, demokratische Entscheidung und Korrekturfähigkeit. #

7. Verlinkungen im WÖk-System #

Rang 3 Staat, Recht & Demokratie: WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat. #

Rang 4 Wirtschaft & Unternehmen: Automatisierung, Governance, Mitbestimmung, WKStG, Finanzmarktanforderungen. #

Rang 7 Rente: Wirkungsrente und Lebensleistung. #

Rang 12 Finanzsystem & Kapital: Wirkungsfonds, Wirkungsdividende, Vermögen- und Erbschaftsteuer. #

Werkzeuge: T-SROI, NWI, WÖk-IDs, Scorecards, Reverse Merit Order, Wirkungsdatenräume. #

Quellen #

Natalie Weber: Wenn Maschinen arbeiten. Warum wir ein neues System brauchen, 2025. #

Natalie Weber: Die neue Ordnung des Wohlstands, 2026, insbesondere Kapitel 15, 56, 57 und die Teile zu Wirkungseinkommen, Wirkungsfonds und Wirkungslenkung. #

Natalie Weber: Arbeitspapier Wirkungseinkommensteuer (WEstG), 2025. #

Natalie Weber: Working-Paper Rentensystem / Wirkungsrente, 2025. #

Natalie Weber: Systemmodell der Wirkungsökonomie, 2025. #

Natalie Weber: WStG Oktober 2025 und Technische Leitlinien WUStG, 2025. #

Natalie Weber: Führender Begriffsleitfaden der Wirkungsökonomie, 2026. #

OECD: AI and work / Future of work, laufende Themenseiten und Analysen. #

ILO: Generative AI and Jobs, Working Paper 96 (2023) und Refined Global Index of Occupational Exposure (2025). #

Europäische Kommission: AI Act, Inkrafttreten 1. August 2024 und Anwendung nach Zeitplan mit Ausnahmen. #

EU: Platform Work Directive (EU) 2024/2831; algorithmisches Management, Transparenz und menschliche Aufsicht. #

Destatis: Arbeitsmarkt, Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland. #

IAB: Job-Futuromat und Szenarioanalysen zu KI, Digitalisierung und Substituierbarkeitspotenzialen. #

Bundesagentur für Arbeit / BERUFENET: Digitalisierung und Ersetzbarkeit von Tätigkeiten. #

Methoden & Werkzeuge

Werkzeuge in diesem Bereich #

Demo

Automatisierungs- und Wirkungseinkommensrechner

Zeigt Beitragslücken, Maschinenwertschöpfungsbeitrag, Transformationsbonus und Wirkungseinkommensmodell.

Steuerkonzept

Wirkungseinkommensteuer

Ordnet Einkommen nach Höhe, Entstehungskontext, Wirkung und Schutzgrenzen ein.

Finanzierungsarchitektur

Wirkungsfonds

Bündelt Mittel aus Automatisierung, Kapitalwirkung und Wirkungssteuern für soziale Stabilität und Transformation.

Rückkopplungsbeitrag

Maschinenwertschöpfungsbeitrag

Beteiligt automatisierte Wertschöpfung an sozialer Sicherung, ohne Innovation pauschal zu bestrafen.

Verteilungslogik

Automatisierungsdividende

Führt Produktivitätsgewinne teilweise in Weiterbildung, Sicherheit, Wirkungsfonds und gesellschaftliche Resilienz zurück.

Impact Controlling

T-SROI

Bewertet Transformationsinvestitionen in Qualifizierung, Care, Weiterbildung und Arbeitszeitmodelle.

Kennzahl

NWI

Ordnet positive, negative und neutrale Arbeits- und Automatisierungswirkung ein.

Datenarchitektur

WÖk-IDs

Verbinden SDGs, SDG+, Arbeitsmarktdaten, Automatisierungsrisiken und Wirkungsindikatoren.

Bewertungsraster

Scorecards

Übersetzen Arbeit, Maschinenleistung, Care, Weiterbildung und Schutzgrenzen in nachvollziehbare Bewertung.

Schutzlogik

Reverse Merit Order

Verhindert, dass Verdrängung, Ausbeutung oder Grundrechtsverletzungen durch Effizienzgewinne schöngerechnet werden.

Vernetzung

Querverlinkungen #

Kontext

Staat, Recht & Demokratie

WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat als Rechts- und Institutionenrahmen.

Kontext

Wirtschaft & Unternehmen

Automatisierung, Mitbestimmung, Finanzmarktanforderungen und Unternehmenswirkung.

Kontext

Rente & soziale Sicherung

Wirkungsrente, Lebensleistung und soziale Sicherung jenseits reiner Beitragsbiografie.

Kontext

Finanzsystem & Kapital

Wirkungsfonds, Kapitalwirkung, Automatisierungsdividende und Finanzierbarkeit.

Referenzrahmen

SDG-/SDG+-Bezug #

SDG 1 Keine Armut SDG 1 ist in der Wirkungsökonomie kein reines Einkommensziel. Details öffnen SDG 3 Gesundheit Wohlergehen SDG 3 beschreibt Gesundheit als Zustand körperlicher, psychischer und sozialer Lebensfähigkeit. Details öffnen SDG 4 Hochwertige Bildung SDG 4 ist für die WÖk ein Kernziel, weil Bildung nicht nur Wissen vermittelt, sondern Wirkungskompetenz erzeugt: die Fähigkeit, Folgen, Nebenwirkungen, Rückkopplungen, Macht und Verantwortung zu verstehen. Details öffnen SDG 5 Geschlechtergleichstellung Gleichstellung ist in der WÖk nicht nur Verteilungsfrage, sondern Systemfrage: Care, Macht, Führung, Einkommen, Sicherheit und digitale Teilhabe prägen Wirkungschancen. Details öffnen SDG 8 Menschenwürdige Arbeit nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung SDG 8 ist für die WÖk kritisch, weil Wachstum nicht automatisch positiv ist. Details öffnen SDG 9 Industrie, Innovation Infrastruktur SDG 9 ist die technische Seite der Transformation. Details öffnen SDG 10 Weniger Ungleichheiten SDG 10 liest die WÖk als Systemfrage von Macht, Einkommen, Kapital, Zugang, Diskriminierung, Migration und regionaler Teilhabe. Details öffnen SDG 12 Konsum Produktion SDG 12 ist der direkte Anschluss an Produktbesteuerung, WUStG, Lieferketten, Produktpässe und ehrliche Preise. Details öffnen SDG 16 Frieden, Gerechtigkeit starke Institutionen SDG 16 ist der offizielle SDG-Anker für Demokratie, Recht, Institutionen, Frieden, Korruption und Zugang zu Information. Details öffnen SDG 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele SDG 17 ist die Umsetzungsdimension: Daten, Finanzierung, Technologie, Handel, Kapazitäten und Partnerschaften. Details öffnen SDG+ Demokratie SDG+ Demokratie macht demokratische Stabilität, Teilhabe, Streitfähigkeit und Korrekturfähigkeit als Wirkungsbedingung sichtbar. Details öffnen SDG+ Rechtsstaatlichkeit SDG+ Rechtsstaatlichkeit schützt Wirkungssteuerung vor Willkür: unabhängige Gerichte, Grundrechte, Verhältnismäßigkeit und Zugang zu Recht. Details öffnen SDG+ digitale Selbstbestimmung SDG+ digitale Selbstbestimmung schützt Datenrechte, digitale Teilhabe, algorithmische Fairness und Freiheit vor Manipulation. Details öffnen SDG+ institutionelles Vertrauen SDG+ institutionelles Vertrauen beschreibt die begründete Erwartung, dass Institutionen fair, kompetent, transparent und korrigierbar handeln. Details öffnen SDG+ gesellschaftlicher Zusammenhalt SDG+ gesellschaftlicher Zusammenhalt macht sichtbar, ob Teilhabe, Zugehörigkeit, Sicherheit, Fairness und Schutz vor Spaltung gestärkt werden. Details öffnen

SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie, sondern eine transparente Erweiterung der Wirkungsökonomie für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, digitale Selbstbestimmung, institutionelles Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Alle SDGs und SDG+ im Referenzrahmen ansehen

Online-Buch

Anker im Online-Buch #

Materialien

Materialien und Downloads #

Dossier lesen

Das Dossier dokumentiert Anwendung, Annahmen, Datenlogik und Beispiele auf einer eigenen Seite.

Dokumentstand und Transparenz

Stand: Mai 2026. Modellhafte Arbeitsfassung der Wirkungsökonomie. Autorin: Natalie Weber. Diese Seite ist keine amtliche Bewertung und keine Rechts-, Steuer- oder Sozialberatung.

Umsetzung

Politische Anschlussfähigkeit und Umsetzungsoptionen #

Die folgenden politischen Anforderungen beschreiben keinen fertigen Parteibeschluss. Sie markieren den notwendigen Rahmen, damit dieses Wirkungsfeld demokratisch, rechtsstaatlich und praktisch umgesetzt werden kann. Unterschiedliche Parteien können innerhalb dieses Rahmens verschiedene Wege wählen. Entscheidend ist, dass Wirkung sichtbar, überprüfbar, korrigierbar und grundrechtskonform bleibt.

EbeneKonkrete Ausgestaltung für Wirkungsökonomie
Aufgabe der PolitikPolitik schafft Mandat, Verfahren, Zuständigkeiten und Korrekturwege, damit Wirkung sichtbar wird, ohne demokratische Entscheidungen zu ersetzen.
Politische RahmenbedingungenNotwendig sind transparente Datenstandards, Rechtsschutz, Datenschutz, öffentliche Prüfbarkeit, unabhängige Evaluation und anschlussfähige Verwaltungsverfahren.
AusgestaltungsspielraumDemokratische Parteien können Tempo, Instrumente, Finanzierung, Pilotierung, Verbindlichkeit, Förderung und Rückverteilung unterschiedlich gewichten.
ZielkonflikteWirksamkeit, Bürokratiearmut, soziale Gerechtigkeit, Wettbewerbsfähigkeit, Datenschutz, Grundrechte und Innovationsfreiheit müssen politisch austariert werden.
RollenverteilungEU, Bund, Länder, Kommunen, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft tragen unterschiedliche Verantwortung für Regeln, Daten, Umsetzung und Kontrolle.
Übergang und SchutzÜbergangsfristen, soziale Abfederung, KMU-Schutz, Beteiligung, Einspruchsrechte und klare Datenschutzregeln verhindern Überforderung und Fehlanreize.
Evaluation und KorrekturWirkungsberichte, öffentliche Konsultation, unabhängige Prüfung und Revisionszyklen halten die Umsetzung lernfähig und korrigierbar.
Parteipolitische AnschlussfähigkeitKonservative, liberale, sozialdemokratische, grüne, linke, kommunale und wirtschaftsnahe Perspektiven können unterschiedliche Umsetzungswege wählen.
Schutz vor TechnokratieWirkungsdaten bereiten Entscheidungen vor, ersetzen sie aber nicht. Normative Entscheidungen bleiben demokratisch legitimiert; bewertet werden Maßnahmen, Strukturen und Wirkungsräume, nicht Menschen.