Simulator · Spezifikation online
Wirkungsfonds-Simulator
Zeigt Einzahlungen, Auszahlungen, Fondsarchitektur und mögliche Wirkungsnachweise verschiedener Fondsarten.
Detailkonzept · v1.0
Kapitalteilhabe, Wirkungsrente und Bürger:innenfonds verbinden Vorsorge, Beteiligung und Gemeinwohlfinanzierung ohne Anlageberatung oder Personenbewertung.
Öffentliche Lesefassung. Keine Rechts-, Steuer-, Anlage-, Kredit- oder Finanzberatung.
Bürger:innenfonds sind keine klassische Kapitalanlage und kein bloßer Staatsfonds. Sie sind eine wirkungsgebundene Teilhabearchitektur: Menschen sollen an Produktivität, Transformationsgewinnen und Kapitalwirkung beteiligt werden, ohne allein spekulative Risiken zu tragen. Der Fonds verbindet Wirkungsrente, Wirkungseinkommen, Automatisierungsdividende, Wirkungsfonds und Kapitalwirkung. Sein Ziel ist stabile Teilhabe an positiver Netto-Wirkung, nicht maximale Rendite. Damit wird Kapitalteilhabe demokratisch und wirkungsorientiert: Kapital bleibt produktiv, aber seine Erträge werden an gesellschaftliche Voraussetzungen und Zukunftsfähigkeit rückgekoppelt. #
Heute ist Kapitalteilhabe stark ungleich verteilt. Wer Vermögen, Immobilien, Unternehmensanteile oder Erbschaften besitzt, kann Erträge aufbauen. Menschen in Care, Pflege, Bildung oder Ehrenamt erzeugen oft hohe gesellschaftliche Wirkung, bleiben aber kapitalarm. Gleichzeitig entstehen Produktivitätsgewinne zunehmend durch KI, Automatisierung, Plattformen, Datenräume und Netzwerkeffekte. Diese Gewinne fließen häufig an Kapitalbesitzende, obwohl die Voraussetzungen gesellschaftlich geschaffen wurden. Die Wirkungsökonomie betrachtet das als Rückkopplungsproblem: Wenn Gesellschaft Kapitalerträge ermöglicht, muss ein Teil der positiven Kapitalwirkung in gesellschaftliche Teilhabe zurückfließen. #
Ein Bürger:innenfonds bündelt Kapital nach Wirkungsregeln. Er investiert in Projekte, Unternehmen, Infrastruktur und Fonds, die positive Netto-Wirkung und finanzielle Tragfähigkeit verbinden. Er kann national, regional, kommunal oder europäisch organisiert sein. Wichtig ist, dass er nicht zur versteckten Privatisierung öffentlicher Daseinsvorsorge wird. Öffentliche Aufgaben bleiben politisch verantwortet. Bürger:innenfonds schaffen Beteiligung, Transparenz und Rückflusslogik: Wirkungskapital kann Erträge erzeugen, die in Dividenden, Rentenbausteine, Wirkungsgutschriften oder kommunale Teilhabe fließen. #
Die Wirkungsrente bewertet Lebensleistung, Care, Bildung, Pflege und Gemeinwesen stärker als reine Erwerbsbiografie. Bürger:innenfonds können eine kapitalgedeckte Ergänzung bilden, ohne Rente vollständig zu finanzialisieren. Das Wirkungseinkommen braucht neue Finanzierungsquellen, wenn Erwerbsarbeit durch Automatisierung relativ schwächer wird. Bürger:innenfonds können aus Maschinenwertschöpfung, Wirkungskapitalbeiträgen und Transformationsgewinnen gespeist werden. So entsteht ein neuer Generationenvertrag: Produktivität der Gegenwart finanziert nicht nur Konsum, sondern Stabilität, Regeneration und Teilhabe der Zukunft. #
Die WÖk braucht eine Dacharchitektur mit klaren Detailfonds. Der Dachfonds koordiniert Standards, Datenqualität, Governance und Verteilung. Detailfonds finanzieren konkrete Wirkungsräume. Mögliche Detailfonds: Bildungswirkungsfonds, Gesundheits- und Präventionsfonds, Wohnwirkungsfonds, Transformations- und Innovationsfonds, Regenerationsfonds, Demokratie- und Medienqualitätsfonds, Pflege- und Care-Fonds, Automatisierungsdividendenfonds und kommunale Resilienzfonds. Jeder Detailfonds braucht Zweckbindung, WÖk-ID-Logik, Ausschlusskriterien, T-SROI-Bewertung, öffentliche Berichte und demokratische Kontrolle. #
Bürger:innenfonds dürfen weder parteipolitisch vereinnahmt noch kapitalmarktnah privatisiert werden. Sie brauchen parlamentarische Legitimation, unabhängige Verwaltung, Wirkungsrat-Anschluss und öffentliche Prüfung. Bürger:innen erhalten transparente Ansprüche auf Beteiligung, Information und mögliche Ausschüttung. Die konkrete Ausgestaltung kann politisch variieren: direkte Dividende, Rentenpunkte, Wirkungsgutschrift, kommunale Beteiligung oder zweckgebundene Leistungen. Keine Personenbewertung: Nicht Bürger:innen werden gerankt, sondern Kapitalflüsse, Projekte, Portfolios und Fonds nach Wirkung. #
Finanzierungsquellen können Wirkungskapitalbeiträge, Automatisierungsdividenden, Rückflüsse aus geförderten Projekten, zweckgebundene Teile von CO2- oder Ressourcenabgaben, Erbschafts-/Vermögenskomponenten mit Wirkungskorridor und öffentliche Anschubfinanzierung sein. Ausschüttungen sollten an Stabilität und Wirkung gekoppelt sein, nicht an kurzfristige Rendite. Möglich sind Grunddividenden, Wirkungsrentenbausteine, kommunale Teilhabeguthaben oder Bildungs-/Gesundheitsguthaben. Rote Linien gelten zwingend: keine Finanzierung von Kinderarbeit, Menschenrechtsverletzungen, fossilem Lock-in, Desinformation, Korruption oder demokratiegefährdenden Geschäftsmodellen. #
| Akteur | Interesse | WÖk-Anschluss |
|---|---|---|
| Bürger:innen | Teilhabe und Sicherheit | Dividende, Rentenbaustein, Schutz vor Spekulation |
| Staat/Parlament | Legitimation und Kontrolle | Gesetzliche Zweckbindung, Revisionszyklen |
| Wirkungsrat | Methodik und rote Linien | WÖk-IDs, NWI, T-SROI |
| Finanzwirtschaft | Umsetzung und Verwahrung | Mandatierte Verwaltung ohne Dominanz |
| Kommunen | lokale Projekte | kommunale Teilfonds und Resilienz |
| Unternehmen/Projekte | Kapitalzugang | Wirkungskriterien und Rückflüsse |
Ein Bürger:innenfonds braucht ein öffentliches Wirkungsdashboard: Portfolio-Wirkungsrating, NWI je Fonds, T-SROI je Projektklasse, Datenqualität, Risiken, Ausschlussfälle, Korrekturen und Ertragslogik. WÖk-IDs schaffen die Zuordnung zu SDG-/SDG+-Zielen. T-SROI prüft Transformationswirkung. Das Portfolio-Wirkungsrating zeigt, ob die Fondsstruktur insgesamt positive Netto-Wirkung, Resilienz und Diversifikation erzeugt. #
Risiken sind politische Zweckentfremdung, Renditejagd, Nähe zu Finanzakteuren, unklare Ausschüttungsversprechen, Privatisierung öffentlicher Aufgaben und technokratische Personenbewertung. Schutz: keine Anlageberatung, keine versprochenen Renditen, keine parteipolitische Fondsteuerung, keine Kompensation roter Linien, unabhängige Prüfung und klare Beschwerdewege. Der Fonds soll Stabilität erzeugen, nicht neue Spekulationsräume. Primäre Kennzahl ist positive Netto-Wirkung bei tragfähiger Finanzstruktur. #
Website-Tools: Wirkungsfonds-Simulator, Bürger:innenfonds-Rechner, Wirkungsrenten-Anschlussmodul, Automatisierungsdividenden-Modul, Portfolio-Wirkungsrating und kommunaler Fonds-Check. Die Tools zeigen Modelllogiken, Wirkungspfade und Verteilungsoptionen. Sie sind keine Anlage-, Steuer- oder Rentenberatung. #
Relevante SDGs: 1, 3, 4, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 16 und 17. Relevante SDG+-Dimensionen: institutionelles Vertrauen, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt. #
Dieser Abschnitt enthält in der DOCX-/PDF-Fassung ergänzende Tabellen zu Scorecard, Fondslogik oder Steuerfaktoren sowie Umsetzungspfade für die Website- und Tool-Integration. #
Die folgenden politischen Anforderungen beschreiben keinen fertigen Parteibeschluss. Sie markieren den Rahmen, damit Bürger:innenfonds, Wirkungsrente und Teilhabe am Kapital demokratisch, rechtsstaatlich und praktisch umsetzbar wird. #
| Ebene | Aufgabe für Politik und Umsetzung |
|---|---|
| Aufgabe der Politik | Rahmen setzen, Datenqualität sichern, Missbrauch verhindern und Übergänge fair gestalten. |
| Politische Rahmenbedingungen | Rechtssichere Definitionen, unabhängige Prüfung, Schutz kleiner Akteure und europäische Anschlussfähigkeit. |
| Ausgestaltungsspielraum | Tempo, Verbindlichkeit, Förderanteile, Steuerstaffelung, Pilotierung und Härtefallregeln bleiben politisch offen. |
| Zielkonflikte | Freiheit und Lenkung, Innovation und Kontrolle, Datenschutz und Transparenz, Kapitalmobilisierung und Spekulationsschutz. |
| Rollenverteilung | EU, Bund, Länder, Kommunen, Aufsicht, Finanzwirtschaft, Unternehmen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Bürger:innen. |
| Übergang und Schutz | Pilotphasen, De-minimis-Regeln, KMU-Schutz, Rechtsschutz, Ombudsstellen und Revisionszyklen. |
| Evaluation und Korrektur | Wirkungsberichte, unabhängige Assurance, Wirkungsrat, parlamentarische Kontrolle und öffentliche Konsultation. |
| Schutz vor Technokratie | Wirkungsdaten bereiten Entscheidungen vor, ersetzen sie aber nicht. |
Bürger:innenfonds machen Kapitalteilhabe wirkungsgebunden und demokratisch anschlussfähig. #
Kontext-Werkzeuge
Die Werkzeuge sind Modell- und Planungshilfen. Sie ersetzen keine Anlageberatung, keine Kreditentscheidung, keine Steuerberatung, kein Versicherungsrating und keine Aufsichtsentscheidung.
Simulator · Spezifikation online
Zeigt Einzahlungen, Auszahlungen, Fondsarchitektur und mögliche Wirkungsnachweise verschiedener Fondsarten.
Methode · Erklärung vorhanden
Bewertet Transformationswirkung und Systemhebel im Verhältnis zum Ressourceneinsatz.
Check · Demo in Vorbereitung
Prüft modellhaft, ob Kapitalbestände positive Netto-Wirkung ermöglichen, blockieren oder risikoreich konzentrieren.
Check · Demo in Vorbereitung
Ordnet Erbschafts- und Vermögensübergänge nach Teilhabe, Gemeinwohlfinanzierung, Eigentumsschutz und demokratischer Zumutbarkeit ein.
Simulator · Demo in Vorbereitung
Zeigt modellhaft, wie Kapitalerträge, Fondsarchitektur und Wirkungsdividenden für breite Teilhabe zusammenspielen könnten.
Portalzuordnung
| Thema | Zuordnung |
|---|---|
| Produktbesteuerung / WUStG | Produkte & Konsum + Staat/Recht |
| Impact Controlling / WÖk-IDs | Werkzeuge |
| WStG / Wirkungsrat / Wirkungshaushalt | Staat, Recht & Demokratie |
| Unternehmenssteuern / Kapitalmarktdruck | Wirtschaft & Unternehmen + Finanzsystem & Kapital |
| Sozialabgaben-Entkopplung / Automatisierung | Arbeit & Einkommen + Unternehmen + Finanzierbarkeit |
| Wirkungsrente | Rente & soziale Sicherung |
| Bildung, Gesundheit, Wohnen | Jeweilige Wirkungsfelder plus Finanzierungsseite |
| Wirkungsvermögensteuer / Wirkungserbschaftsteuer | Finanzsystem & Kapital + Staat/Recht |
| Wirkungsfonds | Finanzsystem & Kapital als Querschnitt, zusätzlich in allen Fachportalen verlinkt |
Demokratische Umsetzung
Die folgenden politischen Anforderungen beschreiben keinen fertigen Parteibeschluss. Sie markieren den Rahmen, damit Finanzsystem und Kapital demokratisch, rechtsstaatlich und praktisch umgesetzt werden können.
| Aufgabe der Politik | Kapitalmärkte so rahmen, dass Risiko, Resilienz und positive Netto-Wirkung für Mensch, Planet und Demokratie in Kapitalzugang, Aufsicht, Steuern und Fonds sichtbar werden. |
|---|---|
| Politische Rahmenbedingungen | CSRD/ESRS-Anschluss, Finanzaufsicht, ESG-Rating-Transparenz, Fondsregeln, Steuerrecht, Datenschutz, Rechtsschutz und proportionale Berichtspflichten. |
| Ausgestaltungsspielraum | Parteien können Tempo, Verbindlichkeit, Freibeträge, Fondsstrukturen, öffentliche oder private Träger, Übergangsfristen und Sozialausgleich unterschiedlich gestalten. |
| Zielkonflikte | Kapitalmobilität, Standortwettbewerb, Eigentumsschutz, Finanzstabilität, Innovationsfreiheit, Bürokratie, Datenschutz und soziale Gerechtigkeit müssen demokratisch austariert werden. |
| Rollenverteilung | EU, Bund, BaFin, EZB, EBA, EIOPA, ESMA, Länder, Kommunen, Banken, Versicherungen, Fonds, Unternehmen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft tragen unterschiedliche Verantwortung. |
| Übergang und Schutz | KMU, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Sozialunternehmen und Haushalte brauchen einfache Datenpfade, Übergangsfristen, Härtefallregeln, Anti-Greenwashing-Schutz und Korrekturwege. |
| Evaluation und Korrektur | Wirkungsberichte, Stresstests, Revisionszyklen, Wirkungsrat, öffentliche Konsultation, unabhängige Assurance und Fehlerkultur halten das System lernfähig. |
| Parteipolitische Anschlussfähigkeit | Marktbasierte, sozialstaatliche, kommunale, fondsorientierte, unternehmensbezogene und europäische Wege bleiben möglich. |
| Schutz vor Technokratie | Wirkungsdaten bereiten Entscheidungen vor, ersetzen sie aber nicht. Normative Entscheidungen bleiben demokratisch legitimiert; bewertet werden Kapitalflüsse, Produkte und Strukturen, nicht Menschen. |
Referenzrahmen
SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie, sondern eine transparente Erweiterung der Wirkungsökonomie für demokratische, rechtsstaatliche, mediale, institutionelle und digitale Voraussetzungen positiver Netto-Wirkung.
Alle SDGs und SDG+ im Referenzrahmen ansehenOnline-Buch
Vernetzung
Wirkungsfeld
WUStG, Produktwirkung, Scorecards und Lieferketten liefern Daten für Kapitalzugang und Fondsfähigkeit.
Werkzeugbereich
T-SROI, NWI, WÖk-IDs und Scorecards bilden die Bewertungsgrundlage für Kapitalwirkung.
Wirkungsfeld
WStG, Wirkungsrat, Wirkungshaushalt und Rechtsschutz rahmen Kapitalrückkopplung demokratisch.
Wirkungsfeld
Finanzmarktanforderungen, CSRD/ESRS, Governance, Risiko und Lieferketten verbinden Unternehmen mit Kapitalwirkung.
Wirkungsfeld
Automatisierung, Maschinenwertschöpfungsbeitrag und Sozialabgaben-Entkopplung brauchen Finanzierungspfade.
Wirkungsfeld
Wirkungsrente, Bürger:innenfonds und Renten-Impact-Fonds verbinden Vorsorge mit Kapitalwirkung.
Wirkungsfeld
Gesundheits- und Pflegefonds machen Prävention, Versorgung und Resilienz finanzierbar.
Wirkungsfeld
Bildungsfonds und Wirkungsschule übersetzen Kapital in langfristige Bildungswirkung.
Wirkungsfeld
Demokratie- und Medienfonds schützen Medienqualität, Quellenklarheit und öffentliche Wahrheitsräume.
Schutzgrenzen
Bewertet werden Kapitalflüsse, Produkte, Portfolios, Institutionen und Rahmenbedingungen, nicht Menschen. Alle Tools sind modellhafte Demonstrationen. Sie sind keine Anlageberatung, keine automatische Kreditablehnung, kein Versicherungsrating, keine Steuerberatung und keine Aufsichtsentscheidung.
Quellen
Externe Referenzen dienen als belastbare Anschlussquellen. Externe Links öffnen in einem neuen Tab.
Anforderungen an Identifikation, Messung, Management und Monitoring von ESG-Risiken; Anwendung ab 11.01.2026, mit gestaffeltem Anschluss für kleine und nicht komplexe Institute.
Externe Quelle öffnenKreditvergabe und Monitoring als realer Anschluss für Wirkungskredit- und Transformationsrisikologik.
Externe Quelle öffnenUnternehmensberichterstattung als Datenbasis für Kapitalwirkung, Risiken und Transformationspfade.
Externe Quelle öffnenEuropäische Nachhaltigkeitsberichtsstandards als methodischer Datenanschluss.
Externe Quelle öffnenTaxonomie als Klassifikation umweltbezogener Wirtschaftsaktivitäten und Finanzierungsanschluss.
Externe Quelle öffnenOffenlegung nachhaltigkeitsbezogener Informationen im Finanzdienstleistungssektor.
Externe Quelle öffnenEU-Regulierung für ESG-Ratinganbieter; Transparenz- und Aufsichtsanschluss über ESMA.
Externe Quelle öffnenVersicherungs- und Pensionsaufsicht zu Nachhaltigkeitsrisiken, ORSA, Stress Tests und prudenziellem Umgang.
Externe Quelle öffnenVersicherungsschutzlücken als Hinweis auf Resilienz-, Präventions- und Systemrisiken.
Externe Quelle öffnenLieferketten- und Sorgfaltspflichten als Daten- und Risikorahmen für Kapitalentscheidungen.
Externe Quelle öffnenLeitlinien für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und Due Diligence.
Externe Quelle öffnenDownload / Export
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