Detailkonzept
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5. Care, Bildung, Pflege, Ehrenamt und Wirkleistung #
1. Zweck und Abgrenzung #
Dieses Detailkonzept beschreibt den Unterbereich "Care, Bildung, Pflege, Ehrenamt und Wirkleistung" als eigenständigen Baustein des Portals Rente & soziale Sicherung. Es grenzt den Baustein von klassischen Rentenreformen ab und zeigt, wie er in die Wirkungsökonomie eingebettet wird. #
2. Alte Logik und Problemstruktur #
Care, Bildung, Pflege, Ehrenamt, kulturelle Arbeit und demokratisches Engagement erzeugen Stabilität, werden aber oft schlechter bezahlt oder gar nicht entlohnt. Das erzeugt Rentenlücken und schwächt Vertrauen in das Leistungsprinzip. #
Die alte Logik behandelt Rente als nachgelagerte Auszahlung aus Erwerbs- und Beitragsbiografien. Das ist verwaltungstechnisch klar, aber wirkungsökonomisch unvollständig. Denn sie übersieht, ob eine Tätigkeit Folgekosten senkt, Vertrauen stärkt, Generationen verbindet, Pflege leistet oder Transformation ermöglicht. Ein wirkungsökonomisches Detailkonzept muss deshalb zwischen Einkommen, Beschäftigung, Leistung und Wirkung unterscheiden. #
3. Wirkungsökonomischer Perspektivwechsel #
Die Wirkungsrente erkennt nicht-marktliche und unterbewertete Wirkleistung als systemische Leistung an. Sie unterscheidet dabei zwischen echter Wirkleistung, bloßer Aktivität und symbolischer Behauptung. #
Wirkungsökonomisch wird nicht gefragt, ob eine Person "mehr wert" ist. Gefragt wird, welche Zustände durch Lebensleistung, Institutionen und Systeme verbessert oder verschlechtert werden und wie ein soziales Sicherungssystem diese Wirklichkeit fairer abbilden kann. Dabei bleibt der Schutz vor Personenbewertung zentral. #
4. Unterkapitel und Struktur #
Care als Infrastrukturleistung #
Dieser Abschnitt untersucht care als infrastrukturleistung im Zusammenhang mit Rente, sozialer Sicherung und positiver Netto-Wirkung. Er beschreibt, welche Informationen benötigt werden, welche Akteure betroffen sind, welche rechtlichen Grenzen bestehen und welche Gestaltungsspielräume politisch offen bleiben. #
Bildung und Prävention als Zukunftswirkung #
Dieser Abschnitt untersucht bildung und prävention als zukunftswirkung im Zusammenhang mit Rente, sozialer Sicherung und positiver Netto-Wirkung. Er beschreibt, welche Informationen benötigt werden, welche Akteure betroffen sind, welche rechtlichen Grenzen bestehen und welche Gestaltungsspielräume politisch offen bleiben. #
Ehrenamt und Demokratiearbeit #
Dieser Abschnitt untersucht ehrenamt und demokratiearbeit im Zusammenhang mit Rente, sozialer Sicherung und positiver Netto-Wirkung. Er beschreibt, welche Informationen benötigt werden, welche Akteure betroffen sind, welche rechtlichen Grenzen bestehen und welche Gestaltungsspielräume politisch offen bleiben. #
Nachweise ohne Bürokratiewut #
Dieser Abschnitt untersucht nachweise ohne bürokratiewut im Zusammenhang mit Rente, sozialer Sicherung und positiver Netto-Wirkung. Er beschreibt, welche Informationen benötigt werden, welche Akteure betroffen sind, welche rechtlichen Grenzen bestehen und welche Gestaltungsspielräume politisch offen bleiben. #
Gender Pension Gap und Care-Gerechtigkeit #
Dieser Abschnitt untersucht gender pension gap und care-gerechtigkeit im Zusammenhang mit Rente, sozialer Sicherung und positiver Netto-Wirkung. Er beschreibt, welche Informationen benötigt werden, welche Akteure betroffen sind, welche rechtlichen Grenzen bestehen und welche Gestaltungsspielräume politisch offen bleiben. #
5. Daten, Indikatoren und WÖk-ID-Anschluss #
Der Unterbereich benötigt eine Datenlogik, die aus bestehenden Quellen schöpft, aber nicht in Überwachung kippt. Mögliche Indikatorfamilien sind faire Arbeit und Einkommen, Sozialschutz, Care und Vereinbarkeit, Weiterbildung, Gesundheit, gesellschaftlicher Zusammenhalt, institutionelles Vertrauen, digitale Selbstbestimmung und Kapitalwirkung. WÖk-IDs dienen als Adresse der Wirkung, nicht als Personenetikett. #