Glossareintrag
Demokratie
Demokratie bezeichnet in der Wirkungsökonomie nicht nur Wahlen, sondern den gesamten demokratischen Wirkungsraum: Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte, Medienqualität, Machtbegrenzung, Vertrauen, Diskursfähigkeit, Minderheit
Auf einen Blick
Demokratie bezeichnet in der Wirkungsökonomie nicht nur Wahlen, sondern den gesamten demokratischen Wirkungsraum: Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte, Medienqualität, Machtbegrenzung, Vertrauen, Diskursfähigkeit, Minderheit
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Demokratie bezeichnet in der Wirkungsökonomie nicht nur Wahlen, sondern den gesamten demokratischen Wirkungsraum: Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte, Medienqualität, Machtbegrenzung, Vertrauen, Diskursfähigkeit, Minderheitenschutz und friedliche Korrekturfähigkeit. Wirkung politischer Sprache ansehen.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Abgrenzung
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Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Demokratie bezeichnet in der Wirkungsökonomie nicht nur Wahlen, sondern den gesamten demokratischen Wirkungsraum: Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte, Medienqualität, Machtbegrenzung, Vertrauen, Diskursfähigkeit, Minderheit
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Demokratie ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Demokratie, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
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