Unterbereich
Arbeit, Einkommen und Wirkung
Arbeit ist nicht automatisch Wirkung. Einkommen beweist nicht automatisch Leistung.
Online-Volltext
Einzeldossiers mit Praxisfragen, Bewertungslogik, Annahmen, Grenzen, Toolbezug und politischer Umsetzung.
Zitierfähig
Diese Fassung ist vollständig online lesbar. Abschnittsanker können direkt zitiert werden; die Word-Datei bleibt Export- und Archivfassung.
Arbeit & Einkommen
WIRKUNGSÖKONOMIE #
Einzeldossier-Set Arbeit & Einkommen / Automatisierung #
Wirkung statt Kapital. Für Mensch, Planet und Demokratie. #
Autorin #
Natalie Weber #
Referenz #
Wirkungsökonomie #
Stand #
Mai 2026
Version #
v0.1 #
Status #
Dossier-Set / öffentliche Arbeitsfassung #
Öffentlichkeit #
Hinweis: Dieses Dokument beschreibt ein wirkungsökonomisches Konzept. Es ist keine Rechts-, Steuer-, Anlage- oder Sozialberatung. Rechenmodelle sind als Arbeitsannahmen gekennzeichnet. #
Dieses Dokument ergänzt die Detailkonzepte um praktische Dossierbausteine. Jedes Unterdossier enthält Beispiel, Datenquellen, Rechenlogik, politische Optionen und Website-Umsetzung. Die Werte sind modellhaft und als Arbeitsannahmen gekennzeichnet. #
Dieses Detailkonzept ordnet Erwerbsarbeit, Einkommen, Beschäftigung und Wirkleistung neu. Es zeigt, warum Arbeit nicht automatisch Wirkung ist und warum Einkommen nicht automatisch Leistung beweist. #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Arbeit, Einkommen und Wirkung geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Dieses Detailkonzept beschreibt Maschinenleistung als neue ökonomische Kategorie. KI, Robotik und algorithmische Systeme erzeugen Produktivität, aber keine soziale Beitragsbasis im alten Sinn. #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Automatisierung und Maschinenleistung geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Dieses Detailkonzept entwickelt die schrittweise Entkopplung der Sozialabgaben von menschlicher Arbeit. Ziel ist, Beschäftigung zu entlasten und automatisierte Wertschöpfung einzubeziehen. #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Sozialabgaben entkoppeln geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Dieses Detailkonzept beschreibt Wirkungseinkommen als Verbindung von Grunddividende, Markteinkommen, Wirkungsbonus und Transformationsschutz. #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Wirkungseinkommen geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Dieses Detailkonzept ordnet Einkommen nach Höhe, Entstehungskontext und Wirkung. Es verlinkt Arbeit/Einkommen mit Staat/Recht und dem WStG. #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Wirkungseinkommensteuer WEstG geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Dieses Detailkonzept beschreibt die Fondsarchitektur, aus der Grunddividende, Wirkungsboni, Weiterbildungsfonds und Transformationsschutz entstehen. #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Wirkungsfonds und Wirkungsdividende geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Dieses Detailkonzept zeigt, wie hochwirksame Tätigkeiten sichtbar werden, ohne Menschen zu überwachen oder zu entwürdigen. #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Care, Bildung, Ehrenamt und Gemeinwesen geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Dieses Detailkonzept behandelt die Unternehmensperspektive: Was geschieht, wenn Menschen durch Roboter ersetzt werden, und wie entsteht eine faire Rückkopplung? #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Unternehmen, Roboter und Mitbestimmung geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Dieses Detailkonzept beschreibt die Übergangslogik: Arbeit wird nicht verschwinden, aber sich verschieben. Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung und neue Tätigkeitsfelder werden zum Systeminstrument. #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Übergangsarbeitsmarkt und Weiterbildung geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Dieses Detailkonzept beschreibt, wie unterschiedliche Parteien und Ebenen die Umsetzung verschieden ausgestalten können, ohne den Wirkungsrahmen zu verlassen. #
Welche konkrete Entscheidung soll dieses Dossier unterstützen? Im Unterbereich Politische Anschlussfähigkeit geht es darum, Wirkung sichtbar zu machen, Fehlanreize zu identifizieren und eine demokratisch gestaltbare Umsetzungsoption vorzubereiten. #
Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen führt KI-gestützte Automatisierung ein. Produktivität steigt, aber die Lohnsumme sinkt. Das klassische System verliert Sozialbeiträge. Das wirkungsökonomische System fragt: Wird die Automatisierung sozial rückgekoppelt? Entstehen Weiterbildung, Arbeitszeitverkürzung, bessere Produkte, geringere Emissionen oder regionale Stabilisierung? #
Daten #
Quelle #
Anwendung #
Beschäftigte / FTE #
Personalstatistik, BA, Destatis #
Ausgangsbasis für Lohnsumme und Beitragslücke #
Automatisierungsinvestition #
Anlagenbuchhaltung, IT-Budget #
Bestimmung Maschinenwertschöpfung #
Produktivität / Output #
Controlling, Produktionsdaten #
Vergleich vor/nach Automatisierung #
Wirkungsdaten #
WÖk-IDs, Scorecards, CSRD/ESRS #
Wirkungsfaktor, Bonus/Malus #
Regionale Daten #
Kommunen, Arbeitsmarkt, Weiterbildung #
Transformations- und Fondsbedarf #
Die Basismatrix lautet: Beitragslücke = wegfallende Lohnsumme x bisheriger Beitragssatz. Automatisierungsüberschuss = zusätzliche Marge oder Kostenersparnis durch Automatisierung. Rückkopplungsbetrag = Automatisierungsüberschuss x Rückkopplungsquote x Wirkungsfaktor. Der Wirkungsfaktor wird durch positive oder negative Unternehmens-, Beschäftigungs-, Produkt- und Gemeinwesenwirkung angepasst. #
Scheinwirkung und KPI-Gaming vermeiden. #
Keine personenbezogene Totalüberwachung. #
KMU-Schutz und Übergangsfristen. #
Rechtschutz und demokratische Korrektur. #
Datenqualität offen kennzeichnen. #
Der Unterbereich kann freiwillig, steuerlich, förderpolitisch oder gesetzlich ausgestaltet werden. Parteien können unterschiedliche Prioritäten wählen: Entlastung von Arbeit, Schutz vor Verdrängung, Innovationsförderung, Fondslogik, kommunale Piloten oder sozialstaatliche Grundsicherung. #
Natalie Weber: Wenn Maschinen arbeiten. Warum wir ein neues System brauchen, 2025. #
Natalie Weber: Die neue Ordnung des Wohlstands, 2026, insbesondere Kapitel 15, 56, 57 und die Teile zu Wirkungseinkommen, Wirkungsfonds und Wirkungslenkung. #
Natalie Weber: Arbeitspapier Wirkungseinkommensteuer (WEstG), 2025. #
Natalie Weber: Working-Paper Rentensystem / Wirkungsrente, 2025. #
Natalie Weber: Systemmodell der Wirkungsökonomie, 2025. #
Natalie Weber: WStG Oktober 2025 und Technische Leitlinien WUStG, 2025. #
Natalie Weber: Führender Begriffsleitfaden der Wirkungsökonomie, 2026. #
OECD: AI and work / Future of work, laufende Themenseiten und Analysen. #
ILO: Generative AI and Jobs, Working Paper 96 (2023) und Refined Global Index of Occupational Exposure (2025). #
Europäische Kommission: AI Act, Inkrafttreten 1. August 2024 und Anwendung nach Zeitplan mit Ausnahmen. #
EU: Platform Work Directive (EU) 2024/2831; algorithmisches Management, Transparenz und menschliche Aufsicht. #
Destatis: Arbeitsmarkt, Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland. #
IAB: Job-Futuromat und Szenarioanalysen zu KI, Digitalisierung und Substituierbarkeitspotenzialen. #
Bundesagentur für Arbeit / BERUFENET: Digitalisierung und Ersetzbarkeit von Tätigkeiten. #
Vertiefungen
Unterbereich
Arbeit ist nicht automatisch Wirkung. Einkommen beweist nicht automatisch Leistung.
Unterbereich
Maschinenleistung erzeugt Produktivität, muss aber gesellschaftlich rückgekoppelt werden.
Unterbereich
Menschliche Arbeit wird entlastet; automatisierte Wertschöpfung beteiligt sich an sozialer Stabilität.
Unterbereich
Wirkungseinkommen verbindet Grunddividende, Markteinkommen, Wirkungsbonus und Transformationsschutz.
Unterbereich
Einkommen wird nicht nur nach Höhe, sondern nach Entstehungskontext und Wirkung betrachtet.
Unterbereich
Automatisierungsüberschüsse und negative Wirkung fließen in Fonds, aus denen Sicherheit, Weiterbildung, Care und positive Wirkleistung finanziert werden.
Unterbereich
Unbezahlte oder unterbezahlte Wirkleistungen werden sichtbar, ohne Personen-Scoring.
Unterbereich
Automatisierung wird Teil der Unternehmenswirkung: Weiterbildung, Verteilung, Arbeitszeit, Produktqualität und Resilienz werden mitbewertet.
Unterbereich
Qualifizierung, Tätigkeitswandel und Resilienz werden als Transformationsaufgabe statt als individuelles Scheitern gelesen.
Unterbereich
Arbeit, Einkommen und Automatisierung bleiben demokratisch gestaltbar: marktbasiert, sozialstaatlich, fondsorientiert, kommunal, gewerkschaftlich oder bürgerzentriert.
Kontext-Werkzeuge
Demo
Zeigt Beitragslücken, Maschinenwertschöpfungsbeitrag, Transformationsbonus und Wirkungseinkommensmodell.
Steuerkonzept
Ordnet Einkommen nach Höhe, Entstehungskontext, Wirkung und Schutzgrenzen ein.
Finanzierungsarchitektur
Bündelt Mittel aus Automatisierung, Kapitalwirkung und Wirkungssteuern für soziale Stabilität und Transformation.
Rückkopplungsbeitrag
Beteiligt automatisierte Wertschöpfung an sozialer Sicherung, ohne Innovation pauschal zu bestrafen.
Verteilungslogik
Führt Produktivitätsgewinne teilweise in Weiterbildung, Sicherheit, Wirkungsfonds und gesellschaftliche Resilienz zurück.
Impact Controlling
Bewertet Transformationsinvestitionen in Qualifizierung, Care, Weiterbildung und Arbeitszeitmodelle.
Kennzahl
Ordnet positive, negative und neutrale Arbeits- und Automatisierungswirkung ein.
Datenarchitektur
Verbinden SDGs, SDG+, Arbeitsmarktdaten, Automatisierungsrisiken und Wirkungsindikatoren.
Bewertungsraster
Übersetzen Arbeit, Maschinenleistung, Care, Weiterbildung und Schutzgrenzen in nachvollziehbare Bewertung.
Schutzlogik
Verhindert, dass Verdrängung, Ausbeutung oder Grundrechtsverletzungen durch Effizienzgewinne schöngerechnet werden.
Vernetzung
Rang 3
WStG, WEstG, Wirkungshaushalt und Wirkungsrat als Rechts- und Institutionenrahmen.
Rang 4
Automatisierung, Mitbestimmung, Finanzmarktanforderungen und Unternehmenswirkung.
Rang 7
Wirkungsrente, Lebensleistung und soziale Sicherung jenseits reiner Beitragsbiografie.
Rang 12
Wirkungsfonds, Kapitalwirkung, Automatisierungsdividende und Finanzierbarkeit.
Demokratische Umsetzung
Die folgenden politischen Anforderungen beschreiben keinen fertigen Parteibeschluss. Sie markieren den notwendigen Rahmen, damit Arbeit, Einkommen und Automatisierung demokratisch, rechtsstaatlich und praktisch umgesetzt werden können.
| Aufgabe der Politik | Sozial- und Steuerbasis über menschliche Erwerbsarbeit hinaus erweitern und Automatisierungsgewinne rückkoppeln. |
|---|---|
| Politische Rahmenbedingungen | WStG, WEstG, Maschinenwertschöpfungsbeitrag, Wirkungsfonds, Datenschutz, Mitbestimmung, Weiterbildung und Rechtsschutz schaffen. |
| Ausgestaltungsspielraum | Unterschiedliche demokratische Wege bleiben möglich: marktbasiert, sozialstaatlich, kommunal, fondsorientiert, unternehmensbezogen, gewerkschaftlich oder bürgerzentriert. |
| Zielkonflikte | Innovation, Sozialbeitrag, Datenschutz, Bürokratie, Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigungsschutz und Produktivitätsgewinne müssen offen abgewogen werden. |
| Rollenverteilung | EU, Bund, Länder, Kommunen, Unternehmen, Gewerkschaften, Sozialversicherung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft tragen je eigene Verantwortung. |
| Übergang und Schutz | Pilotmodelle, Härtefallregeln, Transformationskonten, KMU-Schutz, Schutz vor Personen-Scoring und klare Rechtswege sichern den Übergang. |
| Evaluation und Korrektur | Wirkungsberichte, Beitragslückenmonitoring, Automatisierungsmonitor, öffentliche Konsultation und Wirkungsrat halten das System lernfähig. |
| Schutz vor Technokratie | Wirkungsdaten bereiten Entscheidungen vor, ersetzen sie aber nicht. Normative Entscheidungen bleiben demokratisch legitimiert. |
Referenzrahmen
SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie, sondern eine transparente Erweiterung der Wirkungsökonomie für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, digitale Selbstbestimmung, institutionelles Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Alle SDGs und SDG+ im Referenzrahmen ansehenOnline-Buch
Quellen
Modellwerte sind Arbeitsannahmen und keine amtliche Steuer-, Rechts- oder Sozialberatung. Externe Quellen öffnen in einem neuen Tab.
Dossier & Export
Online-Volltext ist der Hauptzugang. Word-Dateien bleiben Export und Archiv.